MuWi-Talk
mit Frank Brabant

PROJEKTE

Der Wiesbadener Sammler Frank Brabant. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Astrid Lembcke-Thiel im Gespräch
mit Frank Brabant

Sammeln verbindet — es verbindet Menschen, Lebensgeschichten und wo können Sammlungen besser zugänglich gemacht werden als im Museum?

Alexej von Jawlensky, Helene im Spanischen Kostüm, 1904, Museum Wiesbaden. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Alexej von Jawlensky, Helene im Spanischen Kostüm, 1904, Museum Wiesbaden. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Für Frank Brabants Sammlung schien es dem Sammler selbst keinen geeigneteren Ort als das Museum Wiesbaden zu geben. Eines unserer bekanntesten Werke des Künstlers Alexej von Jawlensky stammt aus seiner Schenkung: Helene im Spanischen Kostüm. Welche Geschichte steht hinter der Schenkung, und vor allem hinter Helene im Spanischen Kostüm? Was hat ein Teddybär mit alldem zu tun? Und wie wird man eigentlich zu einem Sammler? Ist Sammler ein Beruf oder eine Berufung? Hat man als Sammler ein Lieblingswerk? Fragen über Fragen…

Unsere Kuratorin für Bildung & Vermittlung, Astrid Lembcke-Thiel, hat sich mit Frank Brabant getroffen und ihn zu einem persönlichen Gespräch eingeladen!

Über den Sammler und seine Sammlung

Frank Brabant wurde 1938 in Schwerin geboren und zog 1958 nach Wiesbaden. Seine Sammlung, die er zu Teilen dem Museum Wiesbaden und dem Staatlichen Museum Schwerin vermacht hat, umfasst neben Werken von Alexej von Jawlensky auch Stücke von Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Emil Nolde, August Macke u.v.a.: „Die über 600 Bilder habe ich deshalb aufgeteilt, damit sie ausgestellt werden können“, so der Kunstmäzen.

 

 

*Das Gespräch wurde am 23. Oktober 2020 aufgezeichnet.

Wir werfen einen Blick zurück: Hier geht es zu unserem Archiv und der Ausstellung Von Beckmann bis Jawlensky. Die Sammlung Frank Brabant mit vielen weiteren Informationen zum Sammler und seiner Sammlung!

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Noch mehr Audio-Erlebnis erfahren Sie in unserem Blogbeitrag Natur und Kunst im Jugendstil vereint.

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