Teilbereiche der „Alten Meister“ sind am Do., 16.4., Di., 21.4., Di., 28.4. und Di., 5.5. geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis.
Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Nicht nur Bären lieben Honig
Seit mehr als 9000 Jahren wird das goldene Süß auch von uns Menschen genutzt und das Museum Wiesbaden erntet ebenfalls für seine Gäste. Die Bienenvölker arbeiten ungestört auf dem Dach des Museums. Den Nektar und Pollen sammeln sie an der Wilhelmstraße, am Warmen Damm, im Kurpark und den Reisinger-Anlagen.
Damit steht den Tieren eine besondere Fülle an Blütenpflanzen zur
Verfügung, die neben einheimischen auch besonders viele Exoten
beherbergt.
In den Waben entsteht ein besonderes Aroma, wie man es oft nur von den Mittelmeerländern kennt.
Wer Vielfalt liebt und exzellente Lebensmittel sorgsam wählt, kann
mit jedem Glas Museumshonig einen einmaligen Geschmack erwerben, der
jedes Frühstück verzaubert.
In den letzten Jahrzehnten hat sich
Stadthonig zu einer bedeutenden Alterantive entwickelt. Hier finden
Bienen ein vielfältiges und über alle Sommermonate hinweg erreichbares
Angebot an Blüten, wie es auf dem Land leiderkaum noch existiert. Die
Bioimkerei Honigsüß aus Wiesbaden versorgt und pflegt die Völker.
Der Verkauf findet an der Museumskasse statt.
Für 5,— EUR erhalten Sie ein 250g-Glas dieses außergewöhnlichen Honigs
Sabine Christel und Günther Kusterer betreuen schon seit 20 Jahren Bienen und seitdem sind sie auch Mitglied im Bioland-Verband.
Besonderen Wert legen sie auf eine nachhaltige Bienenpflege:
„Je besser es den Bienen geht, je besser ist auch der Honig“