Tipps
Fr
22 Jan
12:00

Blick in die Ausstellung

Do
04 Feb
18:00—18:45

Kuratorenführung

Heute

Fr 22
12:00
DIGITAL

Blick in die Auss­tel­lung

August Macke. Para­dies! Para­dies?
Hoffentlich bald wieder möglich: Der physische Besuch. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Gewin­nen Sie mit Kura­tor Dr. Roman Ziegl­gäns­ber­ger einen kurzen Einblick in unse­re Auss­tel­­lung um den Bonner Expres­­sio­­nis­ten August Macke.

Das Video finden Sie auf der Auss­tel­lungs­seite oder auf unse­rem Youtube-Kanal sowie auf den Social-Media-Platt­for­men Face­book und Insta­gram.

Tipp

Jan 21

Do 28
15:00
DIGITAL

Unsere Lieb­lings­stücke

mit Dr. Andreas Henning
Louis Majorelle, Schreibtisch: Orchideen, 1903, Schenkung F. W. Neess, Museum Wiesbaden. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Haben die Kura­tor*in­nen im Museum Wies­ba­den eigent­lich ein „Lieb­lings­stück“? Und wenn ja, welches?

In diesem Video­bei­trag stellt unse­rer Direk­tor, Dr. Andreas Henning, sein Lieb­lings­stück aus unse­rer Jugend­stil-Auss­tel­lung vor.

Feb 21

Do 04
18:00 — 18:45
DIGITAL

Kura­to­ren­füh­rung

mit Dr. Roman Ziegl­gäns­ber­ger

Das Museum Wies­ba­den bietet erst­mals eine Online-Führung durch die Auss­tel­lung August Macke. Para­dies! Para­dies? mit Kura­tor Dr. Roman Ziegl­gäns­ber­ger an. Die Teil­nahme ist kosten­frei.

Die Veran­stal­tung erfolgt im Stream über unsere Home­page statt.

Stream: www.mu-wi.de/macke

Tipp
Fr 05
12:00
BLOG

Von der Leiden­schaft zur Kunst

von Dr. Peter Fors­ter
Jan Baechle im Museum Wiesbaden. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Neues von unse­rem Blog!

Lesen Sie den neuen Beitrag von Dr. Peter Fors­ter und erfah­ren Sie mehr über das Samm­ler­paar Jan und Frie­de­rike Baechle und Ihre Schen­kung an das Museum Wies­ba­den.

Zurzeit ist die Schen­kung in der Auss­tel­lung Exqui­sit — Kunst des 19. Jahr­hun­derts zu sehen.

So 21
11:00 — 00:00
KONZERT

„Bach-Berio-Beatles“

mit Spark – die klas­si­sche Band
Foto: Mozart-Gesellschaft Wiesbaden e.V.

Veran­stal­ter: Mozart-Gesell­schaft Wies­ba­den e.V.

Karten: 24 Euro inkl. Eintritt ins Museum Wies­ba­den, ausschließ­lich beim Veran­stal­ter unter Fon 0611 / 305022

 

Mär 21

So 14
11:00 — 00:00
KONZERT

„Dou van Poucke“

mit Ella van Poucke (Violon­cello), Niclas van Poucke (Klavier)
Foto: li Presnyakov Music Productions / re Hans van der Woert

Werke von L. van Beetho­ven

Veran­stal­ter: Mozart-Gesell­schaft Wies­ba­den e.V.

Karten: 24 Euro inkl. Eintritt ins Museum Wies­ba­den, ausschließ­lich beim Veran­stal­ter unter Fon 0611 / 305022

 

Do 25
19:00
ERÖFFNUNG

Kris­talle — Vom Diamant bis zum Gips

Gips-Kristalle in der Höhlen der Mine von Naica. Foto: Alexander Van Driessche, CC-BY-3.0

Mine­ra­lien bilden unsere Welt und sind meist Millio­nen von Jahren alt. Auch für Lebe­we­sen sind sie unent­behr­lich. Manche lassen sich nur an einem Ort der Welt finden, andere nahezu über­all. Mit den Augen, den Händen und mit Expe­ri­men­ten können Kinder und Erwach­sene die Welt der Mine­ra­lien in der Auss­tel­lung erfor­schen. Dabei helfen Chemie, Physik und Mathe­ma­tik in beson­de­rem Maß. Zahl­rei­che Bespiele führen die Viel­falt an Formen und Farben aus den Schmelz­tie­geln, Kochtöp­fen, Gasbe­häl­tern und Druck­kam­mern der Erdkruste vor. Die Auss­tel­lung präsen­tiert sowohl Winz­linge also auch die Entde­ckungs­ge­schichte der bisher größ­ten Mine­ra­lien-Kris­talle in Mexiko.

Apr 21

Do 29
19:00 — 21:00
ERÖFFNUNG

Von Kühen, edlen Damen und verzau­ber­ten Land­schaf­ten

Oder von der Liebe zur Male­rei: Neues aus dem 19.
Hans Makart, Die Frau des Künstlers als Flora, 1883. Museum Wiesbaden, Sammlung Ferdinand Wolfgang Neess. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Wir laden Sie und Ihre Beglei­tung herz­­­lich zur Eröff­­­nung der Auss­tel­­­lung „Von Kühen, edlen Damen und verzau­ber­ten Land­schaf­ten — Oder von der Liebe zur Male­rei: Neues aus dem 19. “ ein.

Als Muse­ums­grün­dung des 19. Jahr­hun­derts fühlt sich das Museum Wies­ba­den den künst­le­ri­schen Werken dieser Zeit beson­ders verbun­den. Wie an einer Perlen­schnur reiht die Auss­tel­lung die mannig­fal­ti­gen künst­le­ri­schen Entwick­lun­gen des 19. Jahr­hun­derts auf und doku­men­tie­ren die einzig­ar­ti­gen male­ri­schen Fähig­kei­ten dieser Epoche. Zahl­rei­che Neuer­wer­bun­gen wie Fritz von Uhdes „Im Klos­ter­gar­ten“ von 1875 oder Hans Makart „Die Frau des Künst­lers als Flora“ von 1883 werden erst­mals präsen­tiert und berei­chern die Gale­rie des 19. Jahr­hun­derts im Museum Wies­ba­den.

 

Mai 21

Mi 12
19:00 — 21:00
ERÖFFNUNG

Tempo­rary Ground

Frank Gerritz
Frank Gerritz, Code Language, 2001, Sammlung Falckenberg

Wir laden Sie und Ihre Beglei­tung herz­­lich zur Eröff­­nung der Aass­tel­­lung „Tem­po­rary Ground — Frank Gerritz“ ein.

Frank Gerritz ist Bild­hauer. Seine Arbei­ten entwi­ckelt er bezo­gen auf den Raum. Alumi­ni­um­ta­feln werden mit Paint­stick (Ölkreide) markiert. Sie werden dicht bezeich­net, sodass die Ober­flä­che geschlos­sen wirkt und doch die Struk­tur des Auftrags bewahrt. Schwarz ist nicht gleich Schwarz. Wo die silber-eloxier­ten Alumi­ni­um­flä­chen den Raum spie­geln, zeigt sich auch in den dunklen Partien der Ober­flä­che ein Schim­mern, ein Rest von Licht, das sich je nach Stand­punkt und Ausleuch­tung ändert. Ausge­hend von den eige­nen Körper­ma­ßen gießt Frank Gerritz Blöcke aus Eisen. Deren Stand­flä­che bildet die Grund­lage für seine ersten Drucke auf Papier, für die Propor­tion der Arbei­ten vor der Wand.

 

Sep 21

Do 16
19:00 — 21:00
ERÖFFNUNG

Alles!

100 Jahre Jawlensky in Wies­ba­den
Alexej von Jawlensky, Heilandsgesicht – Erwartung, 1917. Museum Wiesbaden, Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Wir laden Sie und Ihre Beglei­tung herz­­­lich zur Eröff­­­nung der Auss­tel­­­lung „Alles! — 100 Jahre Jawlensky in Wies­ba­den“ ein.

Vor 100 Jahren – im Juni 1921 traf Alexej von Jawlensky (1864–1941) sehr spon­tan, die Entschei­dung, sich in Wies­ba­den nieder­zu­las­sen. Alles, was in den Jahren bis zu seinem Tod geschah, ist Thema der Jubi­lä­ums­aus­stel­lung. Es gab viele Erfolge. Er wurde neben Kand­insky, Klee und Feinin­ger Teil der Künstler­gruppe „Die Blaue Vier“ und in Amerika popu­lär. Aber Ende der 1920er-Jahre erkrankte er an Arthrose, die Natio­nal­so­zia­lis­ten stem­pel­ten ihn als „ent­ar­tet“ ab, das Museum Wies­ba­den gab seine Werke ab.

Okt 21

Do 07
19:00 — 21:00
ERÖFFNUNG

Slawo­mir Elsner

Präzi­sion und Unschärfe
Slawomir Elsner, Aus der Serie: Just Watercolors (#63), 2019. Foto: Courtesy Galerie Gebr. Lehmann, Dresden

Akri­bi­sche Bunt­stift­zeich­nung, groß­for­ma­tige Aqua­relle – das Werk von Slawo­mir Elsner (geb. 1976) ist so unge­wöhn­lich wie viel­sei­tig. Das Museum Wies­ba­den präsen­tiert die erste umfas­sende museale Einzelaus­stel­lung dieses Künst­lers, der an der Kunst­hoch­schule Kassel studierte (Meis­ter­schü­ler von Norbert Rader­ma­cher) und heute in Berlin lebt.
In seinen Bunt­stift­zeich­nun­gen über­trägt Elsner male­ri­sche Aspekte Alter Meis­ter in das Medium der Zeich­nung. Strich für Strich nähert er sich den histo­ri­schen Gemäl­den an, indem er kurze Linien zu immer dich­teren Farb­ge­flech­ten über­ein­an­der­legt. In der Werk­se­rie abstrak­ter Aqua­relle erschafft er durch unzäh­lige mono­chrome oder mehr­far­bige Schich­ten lumi­nöse Farbräume.

Die Auss­tel­lung ehrt Elsner als Träger des Otto-Ritschl-Prei­ses 2020. Sie gibt erst­mals einen Über­blick über die entschei­den­den Wegmar­ken des Künst­lers, wobei im Zentrum seine aktu­el­len Arbei­ten stehen.

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