Mär 24

Mi 06
12:15 — 12:35
KUNSTPAUSE

Alexej von Jawlensky — Meditation Serie

Mit Stella Seifert, Univ.Doz.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Alexej von Jawlensky — Meditation Serie

Jeden Mittwoch um 12:15 Uhr bieten die Fachwissenschaftler*innen des Museums Wiesbaden eine Kurzführung entweder in den Kunstsammlungen oder der Naturhistorischen Sammlung an.

Tipp
Do 07
18:00 — 19:00
VORTRAG

„Unheimliche Provenienz: Die Kunstgeschichte und ihr Doppelgänger“

Mit Frau Prof. Lynn Rother (Lichtenberg-Professorin für Provenienzstudien und Leiterin des Provenance Lab an der Leuphana Universität in Lüneburg)
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu „Unheimliche Provenienz: Die Kunstgeschichte und ihr Doppelgänger“

Die Provenienzforschung befasst sich mit der Herkunft von Kunstwerken, insbesondere der Klärung der Eigentumsverhältnisse, etwa von Raubkunst aus der NS- oder der Kolonialzeit. Seit Verabschiedung der Washingtoner Erklärung im Jahr 1998 überprüfen die Museen zunehmend ihre Bestände auf NS-Raubkunst.

Lynn Rother ist Lichtenberg-Professorin für Provenienzstudien (W2) und Leiterin des Provenance Lab an der Leuphana Universität. Zuvor war sie Senior Provenance Specialist am Museum of Modern Art in New York (2015–19) und wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Staatlichen Museen zu Berlin (2008–14), insbesondere im Rahmen der Provenienzforschung und digitalen Initiativen. Die ehemalige Stipendiatin des Getty Research Institute in Los Angeles (2014–15) und des Deutschen Historischen Instituts in Moskau (2011) hat einen Magister-Abschluss in Kunstgeschichte, Betriebswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften von der Universität Leipzig (2008). Sie hat bei Bénédicte Savoy in Kunstgeschichte an der Technischen Universität Berlin promoviert (2015).Lynn Rother ist derzeit Mitglied im Getty Provenance Index Advisory Committee, Editorial Board von linked.art, Expert Witness Selection Committee des CAfA (Court of Arbitration for Art) und Kuratorium des ZADIK (Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung).

Tipp
   
19:00 — 20:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Kurt Büsser ermöglicht …Erich Buchholz und Fred Sandback

Mit Blanche Priel, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Kurt Büsser ermöglicht …Erich Buchholz und Fred Sandback

Der Wiesbadener Sammler Kurt Büsser hat über viele Jahre Werke des dem Bauhaus nahestehenden Konstruktivisten Erich Buchholz (1891—1972) zusammengetragen — und mit ebenso großer Kennerschaft Grafiken und Zeichnungen des der Minimal Art zugerechneten Installationskünstlers Fred Sandback (1943—2003). Beide Konvolute sind in den letzten Jahren, großteils als Schenkung, an das Museum Wiesbaden übergegangen und werden nun in der Kabinettausstellung in einer überraschenden Gegenüberstellung erstmals gemeinsam präsentiert.

Tipp
Sa 09
10:15 — 13:00
MUSEUMSWERKSTATT FÜR KINDER

Einhörner, Prinzessinnen, Waldgeister und mehr in der Jugendstilsammlung kreativ entdecken

Mit Irene Schwetz, Dipl.FK.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Einhörner, Prinzessinnen, Waldgeister und mehr in der Jugendstilsammlung kreativ entdecken

Im Fokus steht ein Thema aus Kunst oder Natur. Nach einer spannenden Entdeckungstour arbeiten die Kinder künstlerisch unter fachkundiger Leitung von Irene Ursula Schwetz. Um 12:45 Uhr werden die Werke präsentiert!

10,— Euro, für Kinder von 6—12 Jahre, Tickets über den Ticketshop oder vor Ort
Tipp
   
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Stephan Balkenhol trifft Alte Meister – Zeitfenster

Mit Dr. Annkatrin Kaul-Trivolis
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Stephan Balkenhol trifft Alte Meister – Zeitfenster

Im konzeptuellen Zusammenspiel mit der Sammlungspräsentation des Museums Wiesbaden besuchen Balkenhols Figuren das vermeintlich vertraute Terrain der altmeisterlichen Sammlung, treten in Kontakt mit den mythologischen Darstellungen und bekannten Geschichten und schlagen die Brücke von Alt zu Neu — „Back to the Future“ in gewisser Hinsicht. Lassen Sie sich überraschen vom Aufeinandertreffen der Alten Meister mit Balkenhols scheinbar unscheinbaren, angenehm vertrauten, doch auch beunruhigend fremden Gestalten.

Tipp
So 10
11:00 — 13:00
3. KAMMERKONZERT

Polish String Quartet Berlin

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

KÜNSTLER*INNEN
Tomasz Tomaszewski (Violine)
Piotr Niewiadomski (Violine)
Sebastian Sokół (Viola)
Weronika Strugała (Cello)


Das Polish String Quartet Berlin interpretiert in diesem Konzert Raritäten der Klassik von Mozart und André.


PROGRAMM

Wolfgang Amadeus Mozart – Streichquartett C-Dur KV 465 „Dissonanzen-Quartett“
Johann Anton André – Grand Duo Nr.1, op. 27 und Streichquartett Nr.1 op. 14

In Kooperation mit dem Amt für Kulturmanagement der Stadt Offenbach am Main.
Gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain
Tipp
   
15:00 — 16:00
FAMILIENFÜHRUNG

Tarnung und Warnung im Tierreich

Mit Helena Adam, B.Sc.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Tarnung und Warnung im Tierreich

Die Dauerausstellung der Naturhistorischen Sammlungen „Ästhetik der Natur“ schlägt mit ihren vier Themenräumen Form, Farbe, Bewegung und Zeit eine Brücke zwischen Kunst und Natur. Das Beobachten und Beschreiben der Natur steht dabei im Mittelpunkt. Auf den Spuren der Erd- und Evolutionsgeschichte wird die formenreiche und farbenprächtige Vielfalt der Natur präsentiert.

Tipp
Di 12
18:00 — 19:00
VORTRAG UND FILMPREVIEW

Purpur — Geschichte und Neuentdeckung

Kurzvortrag Susanne Kridlo, Museum Wiesbaden und Inge Boesken Kanold, Frankreich. Mit einer Preview des Films „Purpurissum — Die Suche der Inge Boesken Kanold“
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Purpur — Geschichte und Neuentdeckung

„Purpurissum — Die Suche der Inge Boesken Kanold“
von Barbara Trottnow 

Die Wiederentdeckung des Schneckenpurpurs

Das Museum Wiesbaden lädt am 12. März 2024 zu einem Kurzvortrag und einer Filmpreview über die Geschichte des Purpurfarbstoffs und seiner Wiederentdeckung ein. Gut 3000 Jahre lieferten Meeresschnecken rund um das Mittelmeer den Farbstoff für die Kleider der Mächtigen und Reichen. Als 1453 Konstantinopel erobert wurde und das Byzantinischen Reich zerfiel verschwand auch das Wissen seiner Herstellung. Seit den 1970er Jahren wenden sich engagierte Menschen aus der Wissenschaft, dem Färberhandwerk und der Kunst wieder seiner Herstellung zu. Die Künstlerin Inge Boesken Kanold war maßgeblich beteiligt. Schließlich entwickelte sie 2021 ein sicheres Rezept zum Färben, fünf Jahre später präsentierte sie ein Pigment des Purpurs. Die Filmemacherin Barbara Trottnow beobachtete Boesken Kanold 2023 bei der Arbeit. Jetzt präsentiert sie den gerade fertiggestellten 40-minütigen Film in einer Preview. Kanold ist für diesen Abend aus Südfrankreich angereist und beantwortet Fragen. Susanne Kridlo, Biologin und Kuratorin der Studienausstellung Tierisch Rot im Museum Wiesbaden führt in die Geschichte des Purpurs ein.

Der Vortrag findet in Kooperation mit dem Nassauischen Verein für Naturkunde und den Freunden des Museums Wiesbaden e.V. statt.
Der Eintritt ist frei.

Tipp
Mi 13
12:15 — 12:35
NATURPAUSE

Tierisch Rot – Purpur

Mit Susanne Kridlo, Dipl.-Biol.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Tierisch Rot – Purpur

Jeden Mittwoch um 12:15 Uhr bieten die Fachwissenschaftler*innen des Museums Wiesbaden eine Kurzführung entweder in den Kunstsammlungen oder der Naturhistorischen Sammlung an.

Tipp
Do 14
19:00
ERÖFFNUNG

Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.

Tipp
Sa 16
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Kunst und Räume – Installationen im Museum Wiesbaden

Mit Fabienne Müller M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Kunst und Räume – Installationen im Museum Wiesbaden

Raum-Installationen von Rebecca Horn, Jochen Gerz, Ilya Kabakov oder auch Katharina Grosse sowie Arbeiten der amerikanischen Minimal Art ergänzen den Bestand. Ganze Werkkomplexe versammeln sich in Künstler:innenräumen, oft eng verbunden mit der Architektur des Hauses. Diese meist dauerhaften Präsentationen bieten den Besucher:innen konstante Angel- und Ausgangspunkte beim Streifgang durch die Museumsräume.

Tipp
So 17
14:30 — 16:30
OFFENES ATELIER FÜR FAMILIEN

Rot ist anziehend – Wer kleidet sich in solch einer Farbe? Wir malen ein Familienportrait

Mit Heidrun Friedl, Dipl.Ing.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Rot ist anziehend – Wer kleidet sich in solch einer Farbe? Wir malen ein Familienportrait
Tipp
Mi 20
12:15 — 12:35
KUNSTPAUSE

Joseph Beuys und die Sanitätstasche – Kunst als Heilmittel?

Mit Sabine Weber- Hermanowski B.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Joseph Beuys und die Sanitätstasche – Kunst als Heilmittel?

Jeden Mittwoch um 12:15 Uhr bieten die Fachwissenschaftler*innen des Museums Wiesbaden eine Kurzführung entweder in den Kunstsammlungen oder der Naturhistorischen Sammlung an.

Tipp
Do 21
19:00 — 20:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Max Pechstein – Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Uta Brossollet-Becker M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.
Tipp
So 24
11:00
ERÖFFNUNGSFEIER

Der Hase ist des Jägers Tod – Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Der Hase ist des Jägers Tod – Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Als der Hase den Menschen die Nachricht ihrer Unsterblichkeit überbringen soll, verkehrt er sie ins Gegenteil und bewirkt so deren Endlichkeit. So erzählen sich noch heute zahlreiche Gemeinschaften im südlichen Afrika das Märchen von Hase und Mond und es steht stellvertretend für die Veränderung der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur. Genau darauf fokussiert die Ausstellung und gibt Einblicke in vergangene und aktuelle Geschichten des südlichen Afrikas, auch im Zusammenhang mit der deutschen Kolonialzeit.

Tipp
Mi 27
12:15 — 12:35
NATURPAUSE

Wildbienen

Mit Marco Wanke, M.Sc.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Wildbienen

Jeden Mittwoch um 12:15 Uhr bieten die Fachwissenschaftler*innen des Museums Wiesbaden eine Kurzführung entweder in den Kunstsammlungen oder der Naturhistorischen Sammlung an.

Tipp
Do 28
19:00
VORTRAG

Kurt Büsser ermöglicht …Erich Buchholz und Fred Sandback

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Kurt Büsser ermöglicht …Erich Buchholz und Fred Sandback

Der Wiesbadener Sammler Kurt Büsser hat über viele Jahre Werke des dem Bauhaus nahestehenden Konstruktivisten Erich Buchholz (1891—1972) zusammengetragen — und mit ebenso großer Kennerschaft Grafiken und Zeichnungen des der Minimal Art zugerechneten Installationskünstlers Fred Sandback (1943—2003). Beide Konvolute sind in den letzten Jahren, großteils als Schenkung, an das Museum Wiesbaden übergegangen und werden nun in der Kabinettausstellung in einer überraschenden Gegenüberstellung erstmals gemeinsam präsentiert.

Tipp

Apr 24

Mi 03
12:15 — 12:35
KUNSTPAUSE

Stephan Balkenhol bei den Alten Meistern

Mit Dr. Peter Forster
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Stephan Balkenhol bei den Alten Meistern

Jeden Mittwoch um 12:15 Uhr bieten die Fachwissenschaftler*innen des Museums Wiesbaden eine Kurzführung entweder in den Kunstsammlungen oder der Naturhistorischen Sammlung an.

Tipp
Sa 06
10:00 — 17:00
FREIER SAMSTAG

Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Für alle Besucher:innen ist der Eintritt frei. Kommen Sie und entdecken Sie die Vielfalt in unseren Sonderausstellungen und Dauerpräsentationen.

Tipp
   
12:00 — 12:30
FAMILIENFÜHRUNG

Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Irene Schwetz, Dipl.FK.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.

Tipp
So 07
15:00 — 16:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Tierisch Rot

Mit Ronja Zenz, B.Sc.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Tierisch Rot

Tierisch Rot — das sind Purpur, Scharlach und Karmin. So lauten die klangvollen Namen von einst bedeutsamen roten Farbstoffen und -tönen tierischen Ursprungs. Die Ausstellung gibt einen Überblick über die Geschichte der roten Farbstoffe tierischen Ursprungs und zeigt, wo heute noch Läuse für Farbe gezüchtet werden und wie das Färben mit Purpur in Europa wiederentdeckt wurde.

Tipp
Di 09
18:00 — 19:00
VORTRAG

Geschichten aus der Steinzeit. Felsbildforschung in Namibia

Mit Dr. Gabriele Franke, Institut für Archäologische Wissenschaften Goethe-Universität Frankfurt
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Tipp
Sa 13
19:00 — 23:00
22. KURZE NACHT DER MUSEEN UND GALERIEN

Kurze Nacht der Museen und Galerien

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Tipp
So 14
15:00 — 16:00
FAMILIENFÜHRUNG

Von Tieren und Menschen im Süden Afrikas

Mit Helena Adam, B.Sc.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Von Tieren und Menschen im Süden Afrikas

Als der Hase den Menschen die Nachricht ihrer Unsterblichkeit überbringen soll, verkehrt er sie ins Gegenteil und bewirkt so deren Endlichkeit. So erzählen sich noch heute zahlreiche Gemeinschaften im südlichen Afrika das Märchen von Hase und Mond und es steht stellvertretend für die Veränderung der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur. Genau darauf fokussiert die Ausstellung und gibt Einblicke in vergangene und aktuelle Geschichten des südlichen Afrikas, auch im Zusammenhang mit der deutschen Kolonialzeit.

Tipp
Do 18
19:00 — 20:00
VORTRAG

„Wasser, Farbe, Licht!“Max Pechstein, endlich ist er angekommen….

Mit Julia Pechstein, Enkelin des Künstlers
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Tipp
So 21
11:00
4. KAMMERKONZERT

PROGRAMMFerenc Farkas – Old Hungarian DancesMaurice Ravel – Le Tombeau de CouperinBéla Bartók – Romanian DancesEdvard Grieg – Aus Holbergs Zeit op. 40 – Suite im alten StilCamille Saint-Saëns – Danse macabreThierry Escaich – Tango virtuos

KÜNSTLER*INNENChristina Bernard (Sopransaxophon) Ann-Kathrin Grammel (Altsaxophon) Annalena Neu (Tenorsaxophon) Regina Reiter (Baritonsaxophon)
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu PROGRAMMFerenc Farkas – Old Hungarian DancesMaurice Ravel – Le Tombeau de CouperinBéla Bartók – Romanian DancesEdvard Grieg - Aus Holbergs Zeit op. 40 – Suite im alten StilCamille Saint-Saëns – Danse macabreThierry Escaich - Tango virtuos
Tipp
   
14:30 — 16:30
OFFENES ATELIER FÜR FAMILIEN

Druckwerkstatt zu „Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß“

Mit Daniel Altzweig
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Druckwerkstatt zu "Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß"

Gemeinsam im Museum Schätze entdecken! Im Rahmen einer gemeinsamen aktiven Erkundung der Sammlungen von Kunst und Natur, wird dort gemeinsam gemalt, gezeichnet und mit spannendem Material den Dingen auf den Grund gegangen.

Tipp
Mi 24
10:00
GOEAST

24. Festival des Mittel— und Osteuropäischen Films

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu 24. Festival des Mittel—  und Osteuropäischen Films
Mehr Informationen: https://www.filmfestival-goeast.de/
Tipp
Do 25
19:00
ERÖFFNUNG

Günter FruhtrunkRetrospektive

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Günter FruhtrunkRetrospektive

Anlässlich des 100. Geburtstages von Günter Fruhtrunk widmen das Kunstmuseum Bonn und das Museum Wiesbaden dem Künstler eine große Retrospektive. Nach der ersten Station 2023 in Bonn wird die Ausstellung ab April 2024 in Wiesbaden zu sehen sein. Fruhtrunk revolutionierte die abstrakte Nachkriegsmalerei in einer Weise, die bis heute ihresgleichen sucht. Seine Gemälde als Farbklänge und Rhythmusstrukturen fordern die Betrachterinnen und Betrachter heraus, bieten dem Auge Flirren und Halt zugleich. Wichtige Impulse erhielt er in Freiburg von Julius Bissier und in Paris durch Fernand Léger und Hans Arp.

Tipp
So 28
15:00 — 16:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Mit Marius Müller, 1.StEx LA
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Als der Hase den Menschen die Nachricht ihrer Unsterblichkeit überbringen soll, verkehrt er sie ins Gegenteil und bewirkt so deren Endlichkeit. So erzählen sich noch heute zahlreiche Gemeinschaften im südlichen Afrika das Märchen von Hase und Mond und es steht stellvertretend für die Veränderung der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur. Genau darauf fokussiert die Ausstellung und gibt Einblicke in vergangene und aktuelle Geschichten des südlichen Afrikas, auch im Zusammenhang mit der deutschen Kolonialzeit.

Tipp

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