Feb 24

Sa 24
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Zeitfenster – Stephan Balkenhol

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

Im konzeptuellen Zusammenspiel mit der Sammlungspräsentation des Museums Wiesbaden besuchen Balkenhols Figuren das vermeintlich vertraute Terrain der altmeisterlichen Sammlung, treten in Kontakt mit den mythologischen Darstellungen und bekannten Geschichten und schlagen die Brücke von Alt zu Neu — „Back to the Future“ in gewisser Hinsicht. Lassen Sie sich überraschen vom Aufeinandertreffen der Alten Meister mit Balkenhols scheinbar unscheinbaren, angenehm vertrauten, doch auch beunruhigend fremden Gestalten.

So 25
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Kurt Büsser ermöglicht… Erich Buchholz und Fred Sandback

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Kurt Büsser ermöglicht… Erich Buchholz und Fred Sandback

Der Wiesbadener Sammler Kurt Büsser hat über viele Jahre Werke des dem Bauhaus nahestehenden Konstruktivisten Erich Buchholz (1891—1972) zusammengetragen — und mit ebenso großer Kennerschaft Grafiken und Zeichnungen des der Minimal Art zugerechneten Installationskünstlers Fred Sandback (1943—2003). Beide Konvolute sind in den letzten Jahren, großteils als Schenkung, an das Museum Wiesbaden übergegangen und werden nun in der Kabinettausstellung in einer überraschenden Gegenüberstellung erstmals gemeinsam präsentiert.

Tipp
   
15:00 — 16:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Artenvielfalt – Dauerausstellung Natur

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Die Dauerausstellung der Naturhistorischen Sammlungen „Ästhetik der Natur“ schlägt mit ihren vier Themenräumen Form, Farbe, Bewegung und Zeit eine Brücke zwischen Kunst und Natur. Das Beobachten und Beschreiben der Natur steht dabei im Mittelpunkt. Auf den Spuren der Erd- und Evolutionsgeschichte wird die formenreiche und farbenprächtige Vielfalt der Natur präsentiert.
Do 29
19:00 — 20:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Jugendstil – Sammlung W.F. Neess

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Jugendstil – Sammlung W.F. Neess

Der Jugendstil war eine revolutionäre Kunstrichtung. Sie forderte eine moderne, ihrer eigenen Zeit angemessene Kunst und fand ihre Themen sowohl in der Natur als auch in der Bildsprache des liebenden und leidenden Menschen. Damit suchte und fand der Jugendstil mit den Mitteln der Kunst Antworten für eine utopische, ästhetisch bestimmte Gesellschaftsform.

Tipp

Mär 24

Sa 02
12:00 — 12:30
FAMILIENFÜHRUNG

Alle Vögel sind bald da — Vogelflug und Nesterbau

Mit Marius Müller, 1.StEx LA
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Alle Vögel sind bald da — Vogelflug und Nesterbau

Die Dauerausstellung der Naturhistorischen Sammlungen „Ästhetik der Natur“ schlägt mit ihren vier Themenräumen Form, Farbe, Bewegung und Zeit eine Brücke zwischen Kunst und Natur. Das Beobachten und Beschreiben der Natur steht dabei im Mittelpunkt. Auf den Spuren der Erd- und Evolutionsgeschichte wird die formenreiche und farbenprächtige Vielfalt der Natur präsentiert.

Tipp
   
12:45 — 13:15
FAMILIENFÜHRUNG

Alle Vögel sind bald da — Vogelflug und Nesterbau

Mit Marius Müller, 1.StEx LA
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

Die Dauerausstellung der Naturhistorischen Sammlungen „Ästhetik der Natur“ schlägt mit ihren vier Themenräumen Form, Farbe, Bewegung und Zeit eine Brücke zwischen Kunst und Natur. Das Beobachten und Beschreiben der Natur steht dabei im Mittelpunkt. Auf den Spuren der Erd— und Evolutionsgeschichte wird die formenreiche und farbenprächtige Vielfalt der Natur präsentiert.

So 03
10:30 — 12:45
WILLKOMMENSFÜHRUNG & WORKSHOP

„Hereinspaziert — Kunst“, in ukrainischer und russischer Sprache

Mit Stella Seifert, Univ.-Doz.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

Das Museum Wiesbaden lädt Geflüchtete aus der Ukraine zu kostenfreien Führungen sowie zu Führungen mit Workshop in ukrainischer und russischer Sprache ein. Die Veranstaltungen richten sich an Kinder und Erwachsene und führen abwechselnd in die Ausstellungen der Kunst und der Natur. Weitere Infos: https://museum-wiesbaden.de/ge…

   
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Zeitfenster — Stephan Balkenhol trifft Alte Meister

Mit Katharina Hadding M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Zeitfenster — Stephan Balkenhol trifft Alte Meister

Im konzeptuellen Zusammenspiel mit der Sammlungspräsentation des Museums Wiesbaden besuchen Balkenhols Figuren das vermeintlich vertraute Terrain der altmeisterlichen Sammlung, treten in Kontakt mit den mythologischen Darstellungen und bekannten Geschichten und schlagen die Brücke von Alt zu Neu — „Back to the Future“ in gewisser Hinsicht. Lassen Sie sich überraschen vom Aufeinandertreffen der Alten Meister mit Balkenhols scheinbar unscheinbaren, angenehm vertrauten, doch auch beunruhigend fremden Gestalten.

Tipp
   
15:00 — 16:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Tierisch Rot — Schneckenpurpur und Cochenille

Mit Xenja German, B.Sc.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Tierisch Rot — Schneckenpurpur und Cochenille

Tierisch Rot — das sind Purpur, Scharlach und Karmin. So lauten die klangvollen Namen von einst bedeutsamen roten Farbstoffen und —tönen tierischen Ursprungs. Die Ausstellung gibt einen Überblick über die Geschichte der roten Farbstoffe tierischen Ursprungs und zeigt, wo heute noch Läuse für Farbe gezüchtet werden und wie das Färben mit Purpur in Europa wiederentdeckt wurde.

Tipp
Do 07
19:00 — 20:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Kurt Büsser ermöglicht …Erich Buchholz und Fred Sandback

Mit Blanche Priel, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Kurt Büsser ermöglicht …Erich Buchholz und Fred Sandback

Der Wiesbadener Sammler Kurt Büsser hat über viele Jahre Werke des dem Bauhaus nahestehenden Konstruktivisten Erich Buchholz (1891—1972) zusammengetragen — und mit ebenso großer Kennerschaft Grafiken und Zeichnungen des der Minimal Art zugerechneten Installationskünstlers Fred Sandback (1943—2003). Beide Konvolute sind in den letzten Jahren, großteils als Schenkung, an das Museum Wiesbaden übergegangen und werden nun in der Kabinettausstellung in einer überraschenden Gegenüberstellung erstmals gemeinsam präsentiert.

Tipp
Sa 09
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Stephan Balkenhol trifft Alte Meister – Zeitfenster

Mit Dr. Annkatrin Kaul-Trivolis
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Stephan Balkenhol trifft Alte Meister – Zeitfenster

Im konzeptuellen Zusammenspiel mit der Sammlungspräsentation des Museums Wiesbaden besuchen Balkenhols Figuren das vermeintlich vertraute Terrain der altmeisterlichen Sammlung, treten in Kontakt mit den mythologischen Darstellungen und bekannten Geschichten und schlagen die Brücke von Alt zu Neu — „Back to the Future“ in gewisser Hinsicht. Lassen Sie sich überraschen vom Aufeinandertreffen der Alten Meister mit Balkenhols scheinbar unscheinbaren, angenehm vertrauten, doch auch beunruhigend fremden Gestalten.

Tipp
So 10
15:00 — 16:00
FAMILIENFÜHRUNG

Tarnung und Warnung im Tierreich

Mit Helena Adam, B.Sc.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Tarnung und Warnung im Tierreich

Die Dauerausstellung der Naturhistorischen Sammlungen „Ästhetik der Natur“ schlägt mit ihren vier Themenräumen Form, Farbe, Bewegung und Zeit eine Brücke zwischen Kunst und Natur. Das Beobachten und Beschreiben der Natur steht dabei im Mittelpunkt. Auf den Spuren der Erd- und Evolutionsgeschichte wird die formenreiche und farbenprächtige Vielfalt der Natur präsentiert.

Tipp
Sa 16
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Kunst und Räume – Installationen im Museum Wiesbaden

Mit Fabienne Müller M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Kunst und Räume – Installationen im Museum Wiesbaden

Raum-Installationen von Rebecca Horn, Jochen Gerz, Ilya Kabakov oder auch Katharina Grosse sowie Arbeiten der amerikanischen Minimal Art ergänzen den Bestand. Ganze Werkkomplexe versammeln sich in Künstler:innenräumen, oft eng verbunden mit der Architektur des Hauses. Diese meist dauerhaften Präsentationen bieten den Besucher:innen konstante Angel- und Ausgangspunkte beim Streifgang durch die Museumsräume.

Tipp
So 17
10:30 — 12:45
WILLKOMMENSFÜHRUNG & WORKSHOP

„Hereinspaziert – Kunst“, in ukrainischer und russischer Sprache

Mit Stella Seifert, Univ.-Doz.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Das Museum Wiesbaden lädt Geflüchtete aus der Ukraine zu kostenfreien Führungen sowie zu Führungen mit Workshop in ukrainischer und russischer Sprache ein. Die Veranstaltungen richten sich an Kinder und Erwachsene und führen abwechselnd in die Ausstellungen der Kunst und der Natur. Weitere Infos: https://museum-wiesbaden.de/gefluechtete
   
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Stephan Balkenhol trifft Alte Meister – Zeitfenster

Mit Sabrina Faulstich, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Im konzeptuellen Zusammenspiel mit der Sammlungspräsentation des Museums Wiesbaden besuchen Balkenhols Figuren das vermeintlich vertraute Terrain der altmeisterlichen Sammlung, treten in Kontakt mit den mythologischen Darstellungen und bekannten Geschichten und schlagen die Brücke von Alt zu Neu — „Back to the Future“ in gewisser Hinsicht. Lassen Sie sich überraschen vom Aufeinandertreffen der Alten Meister mit Balkenhols scheinbar unscheinbaren, angenehm vertrauten, doch auch beunruhigend fremden Gestalten.
   
15:00 — 16:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Die Natur: Farbenpracht und Formenvielfalt

Mit Marius Müller, B.Sc.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Die Dauerausstellung der Naturhistorischen Sammlungen „Ästhetik der Natur“ schlägt mit ihren vier Themenräumen Form, Farbe, Bewegung und Zeit eine Brücke zwischen Kunst und Natur. Das Beobachten und Beschreiben der Natur steht dabei im Mittelpunkt. Auf den Spuren der Erd- und Evolutionsgeschichte wird die formenreiche und farbenprächtige Vielfalt der Natur präsentiert.
Do 21
19:00 — 20:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Max Pechstein – Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Uta Brossollet-Becker M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.
Tipp
Sa 23
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Stephan Balkenhol trifft Alte Meister – Zeitfenster

Mit Dr. Annkatrin Kaul-Trivolis
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Im konzeptuellen Zusammenspiel mit der Sammlungspräsentation des Museums Wiesbaden besuchen Balkenhols Figuren das vermeintlich vertraute Terrain der altmeisterlichen Sammlung, treten in Kontakt mit den mythologischen Darstellungen und bekannten Geschichten und schlagen die Brücke von Alt zu Neu — „Back to the Future“ in gewisser Hinsicht. Lassen Sie sich überraschen vom Aufeinandertreffen der Alten Meister mit Balkenhols scheinbar unscheinbaren, angenehm vertrauten, doch auch beunruhigend fremden Gestalten.
So 24
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Jawlensky und sein künstlerisches Umfeld

Mit Monika Öchsner, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
   
15:00 — 16:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Der Hase ist des Jägers Tod – Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Mit Ronja Zenz, B.Sc.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

Als der Hase den Menschen die Nachricht ihrer Unsterblichkeit überbringen soll, verkehrt er sie ins Gegenteil und bewirkt so deren Endlichkeit. So erzählen sich noch heute zahlreiche Gemeinschaften im südlichen Afrika das Märchen von Hase und Mond und es steht stellvertretend für die Veränderung der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur. Genau darauf fokussiert die Ausstellung und gibt Einblicke in vergangene und aktuelle Geschichten des südlichen Afrikas, auch im Zusammenhang mit der deutschen Kolonialzeit.

Do 28
19:00 — 20:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Stephan Balkenhol trifft Alte Meister – Zeitfenster

Mit Sabrina Faulstich, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Im konzeptuellen Zusammenspiel mit der Sammlungspräsentation des Museums Wiesbaden besuchen Balkenhols Figuren das vermeintlich vertraute Terrain der altmeisterlichen Sammlung, treten in Kontakt mit den mythologischen Darstellungen und bekannten Geschichten und schlagen die Brücke von Alt zu Neu — „Back to the Future“ in gewisser Hinsicht. Lassen Sie sich überraschen vom Aufeinandertreffen der Alten Meister mit Balkenhols scheinbar unscheinbaren, angenehm vertrauten, doch auch beunruhigend fremden Gestalten.
Sa 30
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Femme fleur, fatale und fragile – Weibliche Stereotypen im Jugendstil

Mit Elisabeth Berninger-Rentz, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
So 31
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Max Pechstein – Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Stella Seifert, Univ.Doz.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.
   
15:00 — 16:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Der Hase ist des Jägers Tod – Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Mit Cosima Wintermeyer, B.Sc.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Als der Hase den Menschen die Nachricht ihrer Unsterblichkeit überbringen soll, verkehrt er sie ins Gegenteil und bewirkt so deren Endlichkeit. So erzählen sich noch heute zahlreiche Gemeinschaften im südlichen Afrika das Märchen von Hase und Mond und es steht stellvertretend für die Veränderung der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur. Genau darauf fokussiert die Ausstellung und gibt Einblicke in vergangene und aktuelle Geschichten des südlichen Afrikas, auch im Zusammenhang mit der deutschen Kolonialzeit.

Apr 24

Mo 01
15:00 — 16:00
FAMILIENFÜHRUNG

Der Hase ist des Jägers Tod: Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Mit Xenja German, B.Sc.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

Als der Hase den Menschen die Nachricht ihrer Unsterblichkeit überbringen soll, verkehrt er sie ins Gegenteil und bewirkt so deren Endlichkeit. So erzählen sich noch heute zahlreiche Gemeinschaften im südlichen Afrika das Märchen von Hase und Mond und es steht stellvertretend für die Veränderung der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur.

Do 04
19:00 — 20:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Katharina Hadding, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.
Sa 06
12:00 — 12:30
FAMILIENFÜHRUNG

Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Irene Schwetz, Dipl.FK.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.

Tipp
   
12:45 — 13:15
FAMILIENFÜHRUNG

Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Irene Schwetz, Dipl.FK.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.
So 07
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Monika Öchsner, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.
   
15:00 — 16:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Tierisch Rot

Mit Ronja Zenz, B.Sc.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Tierisch Rot

Tierisch Rot — das sind Purpur, Scharlach und Karmin. So lauten die klangvollen Namen von einst bedeutsamen roten Farbstoffen und -tönen tierischen Ursprungs. Die Ausstellung gibt einen Überblick über die Geschichte der roten Farbstoffe tierischen Ursprungs und zeigt, wo heute noch Läuse für Farbe gezüchtet werden und wie das Färben mit Purpur in Europa wiederentdeckt wurde.

Tipp
Do 11
19:00 — 20:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Kurt Büsser ermöglicht… Erich Buchholz und Fred Sandback

Mit Blanche Priel, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Kurt Büsser ermöglicht… Erich Buchholz und Fred Sandback

Der Wiesbadener Sammler Kurt Büsser hat über viele Jahre Werke des dem Bauhaus nahestehenden Konstruktivisten Erich Buchholz (1891—1972) zusammengetragen — und mit ebenso großer Kennerschaft Grafiken und Zeichnungen des der Minimal Art zugerechneten Installationskünstlers Fred Sandback (1943—2003). Beide Konvolute sind in den letzten Jahren, großteils als Schenkung, an das Museum Wiesbaden übergegangen und werden nun in der Kabinettausstellung in einer überraschenden Gegenüberstellung erstmals gemeinsam präsentiert.

Tipp
Sa 13
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Sabrina Faulstich, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.
So 14
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Jugendstil — Sammlung F.W. Neess

Mit Monika Öchsner, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Das Museum Wiesbaden zeigt die Sammlung von Ferdinand Wolfgang Neess als dauerhafte Präsentation im Südflügel des Museums Wiesbaden. Die über 500 Objekte bilden einen Querschnitt durch alle Gattungen des Jugendstils und führen beispielhaft vor, in welcher Qualität und Stilhöhe die Kunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts auftrat.
   
15:00 — 16:00
FAMILIENFÜHRUNG

Von Tieren und Menschen im Süden Afrikas

Mit Helena Adam, B.Sc.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Von Tieren und Menschen im Süden Afrikas

Als der Hase den Menschen die Nachricht ihrer Unsterblichkeit überbringen soll, verkehrt er sie ins Gegenteil und bewirkt so deren Endlichkeit. So erzählen sich noch heute zahlreiche Gemeinschaften im südlichen Afrika das Märchen von Hase und Mond und es steht stellvertretend für die Veränderung der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur. Genau darauf fokussiert die Ausstellung und gibt Einblicke in vergangene und aktuelle Geschichten des südlichen Afrikas, auch im Zusammenhang mit der deutschen Kolonialzeit.

Tipp
Do 18
11:00 — 12:30
IM BILDE SEIN

Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Sabrina Faulstich
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.

Tipp
   
19:00 — 20:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Fabienne Müller, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.
Sa 20
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Highlights der Kunstsammlungen

Mit Stella Seifert, Univ.-Doz.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Die Kunstsammlungen reichen vom 12. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Unterteilt in die Bereiche Alte Meister, Jugendstil, Klassische Moderne und Moderne und Gegenwart erhalten Sie hier einen ersten Einblick.
So 21
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Alexej von Jawlensky und sein künstlerisches Umfeld

Mit Uta Brossolet-Becker, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Alexej von Jawlensky und sein künstlerisches Umfeld

Der Werkkomplex um den Künstler Alexej von Jawlensky, der von 1921 bis zu seinem Tod 1941 in Wiesbaden lebte, bildet heute einen der großen Schwerpunkte im Museum Wiesbaden. Dies ist keineswegs selbstverständlich, da eine erste zu Lebzeiten des Künstlers aufgebaute Jawlensky-Sammlung zwischen 1933 und 1937 aufgrund der verheerenden Kulturpolitik der Nationalsozialisten völlig aufgelöst wurde.

Tipp
   
15:00 — 16:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Mit Cosima Wintermeyer, B.Sc.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Als der Hase den Menschen die Nachricht ihrer Unsterblichkeit überbringen soll, verkehrt er sie ins Gegenteil und bewirkt so deren Endlichkeit. So erzählen sich noch heute zahlreiche Gemeinschaften im südlichen Afrika das Märchen von Hase und Mond und es steht stellvertretend für die Veränderung der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur. Genau darauf fokussiert die Ausstellung und gibt Einblicke in vergangene und aktuelle Geschichten des südlichen Afrikas, auch im Zusammenhang mit der deutschen Kolonialzeit.
Do 25
19:00 — 20:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Menschenbilder im Wandel

Mit Dr.Annkatrin Kaul-Trivolis
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Sa 27
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Fabienne Müller, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.
So 28
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Das Frauenbild im Jugendstil

Mit Elisabeth Berninger-Renz, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Der Jugendstil war eine revolutionäre Kunstrichtung. Sie forderte eine moderne, ihrer eigenen Zeit angemessene Kunst und fand ihre Themen sowohl in der Natur als auch in der Bildsprache des liebenden und leidenden Menschen. Damit suchte und fand der Jugendstil mit den Mitteln der Kunst Antworten für eine utopische, ästhetisch bestimmte Gesellschaftsform.
   
15:00 — 16:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Mit Marius Müller, 1.StEx LA
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Als der Hase den Menschen die Nachricht ihrer Unsterblichkeit überbringen soll, verkehrt er sie ins Gegenteil und bewirkt so deren Endlichkeit. So erzählen sich noch heute zahlreiche Gemeinschaften im südlichen Afrika das Märchen von Hase und Mond und es steht stellvertretend für die Veränderung der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur. Genau darauf fokussiert die Ausstellung und gibt Einblicke in vergangene und aktuelle Geschichten des südlichen Afrikas, auch im Zusammenhang mit der deutschen Kolonialzeit.

Tipp

Diese Website verwendet Cookies. Mit dem Besuch der Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr Informationen.