WIN WIN

Nach dem gelungenen Auftakt im Jahr 2024 setzt das Museum Wiesbaden seine Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule Mainz fort und lädt erneut zu einem Projekt ein, das für beide Seiten einen echten Gewinn darstellt.

Ausgewählte Absolventinnen und Absolventen der Kunsthochschule erhalten die Möglichkeit, ihre Werke außerhalb der gewohnten Hochschulräume einem neuen, breiteren Publikum zu zeigen. Das Museum Wiesbaden wird dabei zu einem Ort, an dem ihre künstlerischen Positionen nicht isoliert für sich stehen, sondern in einen spannungsreichen Austausch mit der ständigen Sammlung des Hauses treten.

Jil Bertels, You can't keep me, 2025. Foto: Jil Bertels

JIL BERTELS

untersucht Systeme und Materialeigenschaften sowie deren Veränderung unter unterschiedlichen Kontextbedingungen mit besonderem Fokus auf Abhängigkeiten, Fragen von Autor:innenschaft und prozesshafte Strukturen.

Lorenz Kerkhoff, Modell eines geometrischen Albtraums, 2026. Foto: Lorenz Kerkhoff

LORENZ KERKHOFF

widmet sich dem gleichzeitigen Erleben zweier gegensätzlicher Zustände: enorme Größe/Fülle und extreme Kleinheit/Leere, und hinterfragt die Möglichkeiten des Fotografischen.

Viviane Feitner, Moths, 2025. Foto: Marie Schwarze

VIVIANE FEITNER

beleuchtet die Vormachtstellung des Menschen, indem sie die Perspektiven  anderer Lebewesen erarbeitet und betreibt damit künstlerische Forschung und Aufklärungsarbeit des urbanen Raums.

Leonard Schlöder, Many of one, 2025. Foto: Lukas Huneke

LEONARD SCHLÖDER

befragt das Verhältnis von Kunst und Natur, Einzigartigkeit und Standard, Kunstwerk und Massenprodukt und spielt mit den Erwartungen, die mit diesen Begriffspaaren verbunden werden.

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