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Robert Indiana

21 Jan 2008 — 18 Mai 2008

Der amerikanische Maler der Zeichen

Das Museum Wiesbaden richtet Robert Indiana, einer lebenden Legende der Pop-Art, die erste große museale Einzelausstellung in Deutschland seit 40 Jahren aus.
Die Ausstellung konzentriert sich auf den Zeitraum zwischen 1960 und 1980, in dem Indiana sich mit Schrift- und Zahlenbildern international als der „amerikanische Maler der Zeichen“ profilierte.

Indianas „Sign-Paintings“ sind weltberühmt und trugen ihm den Ruf ein, der „amerikanischste“ Vertreter der Pop Art zu sein.
Die Ausstellung konzentriert sich auf den Zeitraum zwischen 1960 und 1980, in dem Indiana sich mit Schrift- und Zahlenbildern international als der „amerikanische Maler der Zeichen“ profilierte. Sie umfasst Gemälde ebenso wie Druckgraphiken und Skulpturen und zeigt so die ganze Bandbreite von Indianas Denken und Schaffen.
Im Mittelpunkt stehen die in verschiedenen Medien realisierten „Numbers“. Eine komplette Serie der Ziffern von Null bis Neun wird als skulpturales Ensemble zum ersten Mal überhaupt in Europa zu sehen sein.
Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf dem typographischen Motiv „LOVE“, das immer wieder als Symbol für das Lebensgefühl der 1960er Jahre zitiert wird.
Die Serie „The American Dream“ und weitere Zeichen-Bilder, in denen Symbole, Ziffern und Sprache zu oft hintersinnigen Botschaften kombiniert werden, bilden einen dritten Schwerpunkt der Ausstellung.