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Hans Christiansen

Gekommen um zu bleiben

11 Okt 24 — 28 Sep 25

Villa Fresenius in Wiesbaden, Foto: Patrick Bäuml

Hans Christiansen
Gekommen um zu bleiben

Hans Christiansen (1866—1945) ist einer der herausragenden kreativen Köpfe des deutschen Jugendstils. 1911 zog er sich endgültig aus Darmstadt zurück, verkaufte die von ihm als Gesamtkunstwerk entworfene „Villa Rosen“ und siedelte nach Wiesbaden über. Hier lebte er mit seiner Frau und seinen drei Kindern bis zu seinem Tod äußerst prominent in bester Lage in der Wilhelmstraße 17. Bereits zuvor hatte er in Wiesbaden im Dambachtal 20 die noch heute erhaltene Fassade der Villa des Architekten Friedrich Werz mit einem dekorativen Fries abstrahierter Blumenmotive gestaltet.

Die Ausstellung versteht sich als erster Aufschlag, dem Künstler jene Wertschätzung in Wiesbaden zurückzugeben, die ihm bislang versagt wurde. Auf Basis der auf Christiansen spezialisierten Sammlung Kirsch aus Mannheim, wird das Werk Hans Christiansens umfangreich ausgestellt und vermittelt — für eine neue und lebendige Präsentation dieses mit Wiesbaden so verflochtenen Jugendstilkünstlers.

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