Feb 20

Di 18
19:00 — 20:00
ART AFTER WORK

Ludwig Knaus — Home­co­ming

Mit Monika Öchs­ner M. A.
Ludwig Knaus: Ausstellungsdetail. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Lassen Sie den Arbeits­tag mit Ihren Kolleg*in­nen bei einem beson­de­ren Rund­gang im Museum Wies­ba­den ausklin­gen: Nach einer Führung durch die Auss­tel­lung „Lud­wig Knaus. Home­co­ming“ erwar­ten Sie Getränke und Knab­be­reien im Muse­ums­café.

12,— Euro inkl. Eintritt und Getränk
Anmel­dung: Fon 0611 ⁄ 335 2240 oder fueh­run­gen@mu­seum-wies­ba­den.de
Maxi­male Teil­neh­mer­zahl: 25 Pers.
Tipp
So 23
15:00 — 16:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Ludwig Knaus — Home­co­ming

Mit Marta McClen­nan M. A.

Mär 20

Di 03
18:30 — 19:30
KUNST & RELIGION

„Theat­rum mundi“ Ludwig Knaus, Die goldene Hoch­zeit, 1858

Dr. Simone Huse­mann und Dr. Stefan Scholz
Auch heute treten KUNST­ver­ste­hen und WELT­ver­ste­hen wieder in einen Dialog mitein­an­der. Dr. Simone Huse­mann, Kunst­his­to­ri­ke­rin, und Dr. Stefan Scholz, Theo­loge, gestal­ten gemein­sam diese Veran­stal­tun­gen.
Do 12
15:00 — 16:00
KUNST & KUCHEN

Die Goldene Hoch­zeit von Ludwig Knaus

Mit Dr. Martina Mauritz
Doppel­ter Genuss: Nach einer Führung durch die Samm­lung oder Sonderaus­stel­lung erwar­ten Sie Kaffee und Kuchen im Muse­ums­café.
12,— Euro inkl. Eintritt, Führung, Klapp­stuhl, Kaffee & Kuchen
Anmel­dung: Fon 0611 / 335 2240 oder fueh­run­gen@mu­seum-wies­ba­den.de
Di 17
15:00 — 16:00
60+

Ludwig Knaus — Home­co­ming

Mit Monika Öchs­ner M. A.
Ziel der Auss­tel­lung „Home­co­ming“ ist es, an die Glanz­zeit von Ludwig Knaus anzu­knüp­fen und den Künst­ler wieder ins allge­meine, und insbe­son­dere ins hessi­sche Gedächt­nis zu rufen. Dabei spielt die zentrale Rolle, dass wich­tige Haupt­werke des Künst­lers, wie die „Gol­dene Hoch­zeit“, zu dessen Lebzei­ten bereits nach Amerika verkauft wurden.
Di 24
18:00 — 19:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Der Zeich­ner Ludwig Knaus

Mit Monika Öchs­ner M. A.
Ziel der Auss­tel­lung „Home­co­ming“ ist es, an die Glanz­zeit von Ludwig Knaus anzu­knüp­fen und den Künst­ler wieder ins allge­meine, und insbe­son­dere ins hessi­sche Gedächt­nis zu rufen. Dabei spielt die zentrale Rolle, dass wich­tige Haupt­werke des Künst­lers, wie die „Gol­dene Hoch­zeit“, zu dessen Lebzei­ten bereits nach Amerika verkauft wurden.