MuWi retrospektiv 2023

Inhaltsverzeichnis

1 Editorial

»Wir sehen insbesondere in Zeiten der Krisen, wie wichtig Kultur für unsere Gesellschaft ist. Kultur spricht den Menschen in seinem Ich an, meint ihn persönlich als einzigartiges Individuum. Das Museum Wiesbaden sucht seinen Beitrag dazu zu leisten, dass unser Interesse an Kunst und Natur nicht erlahmt, sondern stärker denn je zu einem Bedürfnis wird. Um ins Wahrnehmen zu kommen, unabhängig von Vorurteilen und Echokammern. Um über die Exponate und uns selbst zu reflektieren, um sich mit anderen über das Erlebte auszutauschen. Das war 2023 wichtig denn je. Nicht nur, weil unsere Demokratie vor großen Herausforderungen steht. Sondern insbesondere in Anbetracht des Kriegs, den Putins Russland gegen die Ukraine führt, und des terroristischen Überfalls der Hamas auf Israel und den dadurch ausgelösten Krieg. Das Museum Wiesbaden ist ein Ort der Kultur, um sich immer wieder seines Menschseins zu vergewissern.«
Dr. Andreas Henning

2 Sammlungen & Sammlungspräsentationen

Kunsthistorische Sammlungen
Frank Brabant entdeckt… Karl Otto Hy! Zum 85. Geburtstag hatten wir den Wiesbadener Mäzen und Sammler eingeladen, auf Entdeckungstour durch unser Depot zu streifen. Freilich nicht ganz uneigennützig, wussten wir doch von einer seit längerem auf beiden Seiten bestehenden Leidenschaft: den Wiesbadener Maler neu zu entdecken und damit eine neusachlich geprägte Position in der Schausammlung zu verankern und mit einigen Neuerwerbungen zu stärken. Apropos stärken: Im Bereich des Jugendstils wurde uns erneut eine herausragende Schenkung aus dem Besitz von Ferdinand und Danielle Neess zuteil. Ergänzend zur 2019 erfolgten Schenkung konnten so wesentliche Lücken geschlossen – und bisherige Leihgaben dauerhaft für unsere Sammlung gesichert werden. Aber auch die Gegenwartskunst kam selbstverständlich nicht zu kurz: als herausragender, im wörtlichen Sinne über allem thronender Neuzugang ist Stephan Balkenhols „König auf Stuhl“ zu nennen, der mit den Mitteln der wieder einmal fulminanten Museumsgala erworben werden konnte.

Naturhistorische Sammlungen
Dank des großen Erfolges der Wasser-Ausstellung und der Nachwehen der Corona-Zeit wurde erstmals eine Ausstellung über zwei Jahre hinweg präsentiert. Mit der Wasser-Ausstellung konnte weitere Gäste, insbesondere Schulklassen gewonnen werden. Darüber hinaus blieb so ausreichend Zeit die Vorbereitungen für die große Afrika-Ausstellung voranzutreiben. Wer hinter den Kulissen die Abteilung besuchte, staunte über den Bau einer Giraffe, die in den Himmel wuchs. Neben der Arbeit an den beiden Studienausstellungen galt es in den wissenschaftlichen Sammlungen die Digitalisierung, Neuaufstellung und die Erweiterung zu fokussieren, bilden diese doch das Fundament der Museumsarbeit.

7 Neuigkeiten aus den Sammlungspräsentationen gab es zu vermelden.

3 Ausstellungen

2023 konnten wir uns in den Kunstsammlungen besonderen Beziehungen widmen. Ganz vorne natürlich die beiden Künstlerpaare Purrmann und Moll. Ihre gemeinsame Reise in die französische Moderne und deren Niederschlag in der Kunst der Klassischen Moderne in Deutschland faszinierten in besonderer Weise. Aber auch Oskar Zwintscher, der uns in seiner Kunst der Jahrhundertwende die Dresdner Akademie, aber auch den Aufbruch in den Jugendstil vor Augen führte, war eine ganz besondere Entdeckung. Nicht mehr entdeckt, aber durchaus wieder entdeckt musste HAP Grieshaber werden. Schon Hanna Bekker vom Rath stellte den ausdruckstarken Schwaben aus, seine politisch geprägte Kunst stand sinnbildlich für die gesellschaftliche Aufbruchssituation der jungen Bundesrepublik. Aber auch im Hier und Heute sind seine Themen die unsrigen. Eine ganz besondere Beziehung dann zum Ende des Jahres: Stephan Balkenhol bei den Alten Meistern: eine fulminante Gegenüberstellung, eine Bereicherung für beide Seiten!

In den Naturhistorischen Sammlungen konnten neben der Fortführung der großen Ausstellung Alles im Fluss – Vom Wert des Wassers und dem Ausklang der Studienausstellung Doch die Käfer — Kritze, kratze! zwei bedeutende Werkstoffe fokussiert werden. Der Natursparte des Landesmuseums ist die Beziehung Mensch–Natur wichtig und mit der Ausstellung Leben aus Lehm bot sich die Möglichkeit einen Naturbaustoff in der menschlichen und der tierischen Nutzung gleichermaßen vorzustellen. Die Natur bietet vielfältige Vorlagen und Inspiration. Ähnlich verhält es sich mit den Farbstoffen und die Ausstellung Tierisch Rot stellte die natürlichen Quellen vor, insbesondere aus der belebten Natur.

11 Ausstellungen, Interventionen, Studien- & Kabinettausstellungen wurden 2023 eröffnet.

4 Schenkungen & Erwerbungen

290 Neue Kunstwerke und Naturobjekte wurden in den beiden Jahren erworben oder waren Teil einer Schenkung.

»Das Jahr war geprägt von vielen Feiern.«
Dr. Andreas Henning

15 Meilensteine wurden 2023 erreicht.

Eröffnung der Kabinettausstellung

Frank Brabant entdeckt … Karl Otto Hy

Datum: 16 Feb 23

Eröffnung

Weltflucht und Moderne

Datum: 2 Mär 23

Eröffnung der Studienausstellung

Leben aus Lehm

Datum: 19 Mär 23

Feinkost Trüffel

wird neuer Pächter des Museumscafés

Datum: 1 Mai 23

Der neue Aktionsraum „Experiment Ornament“

lädt Gäste dazu ein eigene Ornamente zu kreieren.

Datum: 3 Mai 23

Māori-Ahnenschädel

wird aus dem Museum Wiesbaden bei einer feierlichen Zeremonie nach Neuseeland überführt

Datum: 5 Jun 23

Eröffnung

Anton Kokl – Inner Colours

Datum: 15 Jun 23

Sommerfest

und Finissage der Ausstellung „Weltflucht und Moderne“ mit Sommergast aus Namibia

Datum: 23 Jul 23

Eröffnung

HAP Grieshaber FORM | SPRACHE

Datum: 21 Sep 23

Danielle Neess

schenkt dem Museum Wiesbaden über 30 Jugendstilobjekte.

Datum: 5 Okt 23

Eröffnung

Gemischtes Doppel — Die Molls und die Purrmanns Zwei Künstlerpaare zwischen Lovis Corinth und Henri Matisse

Datum: 12 Okt 23

Eröffnung der Studienausstellung

Tierisch Rot

Datum: 29 Okt 23

Reinhard Ernst feiert gemeinsam mit dem Museum

die 9. Museumsgala der Freundes des Museums Wiesbaden e.V. Dabei wird ein Spendenerlös von 50.000 Euro erzielt

Datum: 8 Nov 23

Der Aktionstag „Wiesbaden malt, zeichnet und druckt!“

fand unter dem Motto „Form + Sprache“ zum zweiten Mal statt. Rund 800 Teilnehmer:innen jeden Alters tauchten in die Welt der Farben, Formen und Sprache ein.

Datum: 18 Nov 2023

Eröffnung

Zeitfenster: Stephan Balkenhol trifft Alte Meister

Datum: 9 Nov 23

Eröffnung der Intervention

Nadine Schemmann: Amplituden

Datum: 14 Dez 23

738 Schulklassen und pädagogische Gruppen besuchten das Museum Wiesbaden

1387 Kinder besuchten die Kindergeburtstage im Museum

6 Bildung + Vermittlung

Immer begleitet von der Frage „Wie können Kunst, Natur und Kultur für möglichst viele Menschen zugänglich und spannend sein?“ entstand auch 2023 ein vielfältiges Angebot der Abteilung Bildung + Vermittlung. Der Aktionstag „Wiesbaden malt, zeichnet und druckt!“ im November trug zum Verständnis Museen als Erlebnisorte zu begreifen bei. Unter dem Motto „Form + Sprache“ tauchten rund 800 Teilnehmer:innen jeden Alters in die Welt der Farben, Formen und Sprache ein. Die Atelierräume und ausgewählte Räume in den Naturhistorischen Sammlungen verwandelten sich an diesem Tag zu einem großen kreativen Erlebnisort an dem gemalt, gezeichnet, geschrieben, geformt und gedruckt werden konnte. Auch die aktive Teilhabe ist eine weitere Chance Museen zu öffnen: Mit dem Start der Ausstellung HAP Grieshaber – FORM | SPRACHE im September hatten die Besuchenden die Möglichkeit an zwei Vermittlungsstationen Statements zu verfassen und eigene Lebensrealitäten zu befragen und zu teilen. In der interaktiven Ausstellung „Parole: Funken schlagen!“ des Berliner Mitmach-Museums konnten Kinder im Edu-Forum des Museums vier Wochen lang von Zeitzeug:innen mehr

über unterschiedliche Perspektiven zum zweigeteilten Deutschland erfahren und sich selbst einbringen. Zugänge zum Museum Wiesbaden zu schaffen bedeutet gleichermaßen auch kooperativ zu arbeiten und sich zu vernetzten. Deshalb war im Februar 2023 „Junges Literaturland Hessen“ zu Gast. Im Rahmen des Literaturprojektes des Hessischen Rundfunks, wählte die 9d der Helene-Lange-Schule aus Wiesbaden das Museum als ihren Ort der Inspiration. Im März besuchten Kulturforscher:innen aus verschiedenen Schulen und Kulturinstitutionen in ganz Deutschland das Museum Wiesbaden um sich ästhetisch forschend mit dem Thema Farbe in Kunst und Natur zu nähern. Wiesbadener Grundschulklassen erkundeten das Museum im Rahmen des Ekko-Malwettbewerbs. Auch die Kooperation mit der Fasanerie in Wiesbaden konnte 2023 nach einer coronabedingten Pause wieder aufgenommen werden. Das Museum war bei Aktionstagen der Fasanerie – zu den Themen Artenvielfalt sowie Wasser – mit einem offenen Workshoptisch zu Gast und hieß die Fasanerie an zwei freien Samstagen mit einem Aktionstisch willkommen.

7 Kooperationen

»Wir sagen DANKE für dieses lebendige Jahr. Ein Jahr, in dem wir viel mit Ihnen feiern konnten, viel erleben durften, aber auch vieles ermöglicht wurde dank Ihrer Unterstützung. Zum einen durch den Verein der Freunde des Museums Wiesbaden: allen Mitgliedern, dem Vorstand, Kuratorium ein herzlicher Dank im Namen des gesamten Museumsteams. Allen Mäzenen, die uns unterstützt haben, ebenso einen aufrichtigen Dank. Wir sind froh und dankbar, dass wir mit Ihrer Unterstützung gezielt unsere Sammlungen erweitern können. Und wir danken allen Sponsoren, Förderern, Unterstützern, die uns die Vermittlungsarbeit, Programme, Sonderveranstaltungen, Sonderausstellungen, Publikationen überhaupt erst ermöglicht haben. Ihnen allen von Herzen meinen Dank, insbesondere auch unseren drei langjährigen Sammlungspartnern. Durch Sie alle ist das Museum Wiesbaden ein lebendiger Ort und ich hoffe, wir sehen uns häufig und fröhlich immer wieder in diesem Haus.«
Dr. Andreas Henning

44 Förderer, Sponsoren & Medienpartner unterstützten unsere Aktivitäten.

5 Ausstellungshäuser kooperierten mit unseren Ausstellungen.

8 Zahlen & Fakten

Kunst:

9223 Objektdatensätze

wurden in der Datenbank des Museums angelegt

Natur:

6771 Objektdatensätze

wurden in der Datenbank des Museums angelegt

100+ Typen

wurden digitaliseirt (stacking Fotografie) 

Hessischer Datenraum

90.000 Objektdaten

aus fünf Dienststellen wurden in den Datenraum importiert

834 Blätter

der Grafiksammlung wurden digitalisiert 

1000+ Herbarbögen

wurden gescannt

Online Collection

1636 Objekte

inklusive Medien wurden insgesamt bis 2023 in die Online Collection eingespeist:

652 Objekte

aus der Kunst mit 3.029 Medien

984 Objekte

aus der Natur mit 3.681 Medien wurden veröffentlicht

Museum Wiesbaden App

8 Mediatouren

wurden in de MuWi-App veröffentlicht.

Impressum

Herausgeber: Museum Wiesbaden
Beiträge: Dr. Andreas Henning, Dr. Jörg Daur, Fritz Geller-Grimm, Gabriele Knepper, Dr. Eric Walliser, Ann-Katrin Spieß
Blogs: Dr. Jörg Daur,  Dr. Hannes Lerp, Dr. Andy Reymann, Miriam Olivia Merz, Dr. Martina Brand, Susanne Kridlo, Jessica Neugebauer-Boscheck, Lisa Schwarz, Dr. Eric Walliser, Sarah Schadt
Video: Sarah Schadt
Projektbetreuung: Susanne Hirschmann
Beratung, Konzeption und Design: Q, Wiesbaden
Programmierung: Jens Wittmann

Abbildungen:

Ausstellungsansicht "Stephan Balkenhol - Zeitfenster" © VG Bild- Kunst, Bonn 2024. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Marg Moll, Liebespaar, 1928. Courtesy Werner Weick Kunsthandel, Neuss. Foto: Museum Wiesbaden/Bernd Fickert, © VG Bild-Kunst, Bonn 2024
Mit Cochenille gefärbte Wolle, Erntelöffel und Cochenilleläusen auf Opuntienblatt. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Scheckübergabe . v.l.n.r.: Dr. Gerd Eckelmann, Stephan Ziegler, Dr. Andreas Henning. Foto: Josh Schlasius
Ausstellungsansicht "Weltflucht und Moderne" mit Gästen. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Ausstellungsansicht "Vom Wert des Wassers" mit Gast. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Aufbau der Ausstellung "Leben aus Lehm". Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Wiesbaden Malt. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Blick in die Dauerausstellung "Ästhetik der Natur". Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Purpurschnecke. Foto: Hanspeter Schneider
Präparat eines bengalischen Tigers.Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Jessica Neugebauer-Boscheck im Archiv Werner Graeff. Alle Fotos: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Kuratorin Lisa Schwarz beim Positionieren der Objekte der Ausstellung "Leben aus Lehm". Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Stefan Schmitt erstellt 3D-Aufnahmen von Sammlungsobjekten, Foto: Museum Wiesbaden / Stefan Schmitt
Dr. Volker Rattemeyer, Foto: Museum Wiesbaden / Ed Restle
Günter Fruhtrunk, Vektoren, 1969/70, Kunstmuseum Bonn, Dauerleihgabe Sammlung KiCo, VG Bild-Kunst, Bonn 2023, Foto: Reni Hansen
Blick in die Dauerausstellung. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Karl Otto Hy, Hotel Vierjahreszeiten / Nassauer Hof, 1937. Wolff Mirus, Hallgarten Rheingau. Foto: Museum Wiesbaden ⁄ Bernd Fickert
Wespen beim Sammeln von Lehm (von links: Sceliphron curvatum, Sceliphrom caementarium). Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Blick in die Ausstellung "Anton Kokl - Inner Colours" © Anton Kokl. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Parole Funkenschlagen © Mawil/Reprodukt
Oskar Zwintscher, Selbstporträt, 1900. © Kunsthalle Bremen — Der Kunstverein in Bremen. Foto: Marcus Meyer
Cem A., Joseph Beuys sagt lest mehr über Sturtevant, 2024, Courtesy of the Artist. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Nadine Schemmann, Ausstellungsansichten 2023. Fotos: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Ausstellungsansicht "Stephan Balkenhol - Zeitfenster" © VG Bild- Kunst, Bonn 2024. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Ausstellungsansicht "Tierisch Rot" mit Gast. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Blick in die Ausstellung "Gemischtes Doppel". Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Gäste beim Besuch der Ausstellung "HAP Grieshaber. FORM | SPRACHE". Foto: Museum Wiesbaden 
Diorama aus der Ausstellung "Doch die Käfer - Kritze, kratze!" Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Rhein-Diorama in der Ausstellung mit junger Forscherin. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert.
Scheckübergabe . v.l.n.r.: Dr. Gerd Eckelmann, Stephan Ziegler, Dr. Andreas Henning. Foto: Josh Schlasius
Modell einer Giraffe, Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Francisci Redi (1671): Experimenta Circa Generationem Insectorum ad Nobilissimu Virum Carolum Dati. Foto: Museum Wiesbaden / Stefan Schmitt
Birgit Schuh, Kristall, 2016. Schenkung der Künstlerin. © Birgit Schuh. Foto: Lisa Stagge
Jan Schmidt, Sägearbeit #2 (Späne), 2013/2022 © Jan Schmidt. Foto: Museum Wiesbaden /Bernd Fickert
Erich Buchholz, Der Spiegel I, 1921. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Friedrich König, Der Tod und das Mädchen, 1912. Museum Wiesbaden, Sammlung Ferdinand Wolfgang Neess. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Marg Moll, Stehender Akt, nach 1954,Schenkung Iris und Werner Filmer (Nachlass Marg und Oskar Moll). Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Modell einer Roten Mauerbiene. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Korbtasche der Canela, Brasilien, Foto: Museum Wiesbaden / Stefan Schmitt
Friedrich König, Der Tod und das Mädchen, 1912. Museum Wiesbaden, Sammlung Ferdinand Wolfgang Neess
Modell eines jungsteinzeitlichen Lehmhauses. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Besucherin betrachtet Gallé-Vasen. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Oskar Moll, Havelkähne, 1907. Museum Wiesbaden.Foto: Museum Wiesbaden ⁄ Bernd Fickert
Micha Ullman, NachTag, 2006. Museum Wiesbaden © Micha Ullman. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Aufbau des Giraffenmodells. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Präparat eines Tagpfauenauges. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Feierliche Repatriierung des Toi Moko Ahnenschädels. Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Carolina Jost im Interview / Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Jakob Philipp Hackert, Der Venustempel in Baja, 1798, Foto: Museum Wiesbaden
Gast in der Ausstellung "Weltflucht und Moderne". Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Carolina Jost und Patricia Becker-Matthews im Trüffel Museumscafé. Foto: Museum Wiesbaden
Repatriierung mit Delegation aus Neuseeland, Angela Dorn und dem Neuseeländischen Botschafter. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Sommergast aus Namibia. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Ausstellungsansicht "Gemischtes Doppel". Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
v.l.n.r.: Dr. Andreas Henning, Dr. Oliver Kornhoff, Sonja Ernst, Reinhard Ernst, Stephan Ziegler, Dr. Gerd Eckelmann. Foto: Josh Schlasius
Ausstellungsansicht "Zeitfenster - Stephan Balkenhol trifft Alte Meister". © VG Bild- Kunst, Bonn 2024. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Vermittlung im Museum Wiesbaden. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Wiesbaden Malt mit jungem Gast. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Gewinner des EKKO Malwettbewerbs. Grundschule Breckenheim. Foto: Jürgen Heller
Jugendliche Besucherin hält ihre Eindrücke in der Dauerausstellung "Ästhetik der Natur" fest. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Parole: Funken schlagen © Mawil/Reprodukt
Jugendstilizer-Team: V. l. n. r.: Prof. Dr. Eva Waller (HSRM), Prof. Jörg Waldschütz (HSRM), Klaus H. Niemann (Freunde des Museums Wiebaden), Jana Dennhard (Museum Wiesbaden), Dr. Peter Forster (Museum Wiesbaden), Julia Muthler (HSRM), Dr. Andreas Henning (Museum Wiesbaden), Alisa Sawchuk (HSRM), Leah Stephan (HSRM) und Valerie Ucke (HSRM), Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
Sammlung von Töpferwespen von Erich Bettag. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

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