Heute

Do 13
16:30 — 18:30
JUGEND+KUNST+CLUB

Kreatives Arbeiten inspiriert durch Kunst und Natur

Mit Patricia Sant'Ana, Dipl.FK.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

Freies, kreatives Arbeiten zu den Sonderausstellungen und Kunstsammlungen mit der Künstlerin Patricia Sant’Ana.

Für junge Menschen von 13—19 Jahren
65,— Euro pro Halbjahr oder 4,— Euro pro Einzeltermin
Information und Anmeldung: jugendkunstclub@gmail.com
   
16:30 — 18:30
KREATIVES ZEICHNEN FÜR KINDER

ZeichenZeit

Leo [ Kirstin Pflaum — ideenReich Kreativwerkstatt in Kooperation mit dem Museum Wiesbaden
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Die Vielfalt der Natur fasziniert Menschen seit jeher. Sie befördert unsere Kreativität und prägt unser Kunstschaffen. — Auch wir lassen uns von Natur und Kunst inspirieren und erkunden mit Papier und Stiften in kleinen Gruppe jeden Donnerstag die Ausstellungen im Museum Wiesbaden. Dabei stehen die Lust am Ausprobieren, die Freude am Zeichnen und der Spaß am bildnerischen Gestalten im Mittelpunkt des Kurses. Wir verbinden das klassisch zeichnerische Naturstudium von Pflanzen, Tieren, Objekten und Kunstwerken mit fantasievollen oder künstlerischen Ausdrucksmitteln und Ideen. Webseite: (mehr Infos) www.kirstin-pflaum.de
Kinder & Jugendliche ab 8 bis 12 Jahre

Einzeltermin 25,— Euro
4-Termine-Ticket 80,— Euro
Für Geschwister ermäßigt 22,— Euro

Verbindliche Anmeldung bis 3 Tage vor Veranstaltung: ideenreich@kirstin-pflaum.de
   
18:30 — 20:30
ZEICHENKURS

Zeichnen und Skizzieren im Museum

Mit Katja Rosenberg, Diplom-Designerin FH – eine Kooperation mit der Kunstwerkstatt Wiesbaden
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Zeichnen und Skizzieren im Museum

Wer zeichnet, sieht genau hin und nimmt sich Zeit, seine Beobachtungen auf dem Papier festzuhalten. Bei Anwesenheit der Kurator:innen wird ein Thema der Sammlung vorgestellt und naturwissenschaftliches Hintergrundwissen vermittelt. Anschließend werden die vorgestellten Objekte gezeichnet. Zahlreiche Tipps zu Zeichentechnik und -methoden erleichtern den Beginn und helfen, das Gesehene überzeugend zu Papier zu bringen — von der schnellen Skizze bis zur ausgearbeiteten Zeichnung.

Für Anfänger und Fortgeschrittene ab 14 Jahren.
Vollständiger Kurs 7 Abende zu 96,— Euro; bei Buchung eines Kursblocks gibt es Rabatt.
Einzeltermine jeweils 16,— Euro
Anmeldung unter: 0171 / 582 51 95 oder kontakt(at)katja-rosenberg.de
Weitere Infos: https://katja-rosenberg.de/unterricht/museum-wiesbaden/
Tipp
   
18:45 — 20:45
KUNSTKURS

Vom Gegenstand zum Bild – Zeichnen und Malen im Musem

Mit Adrian Kowalski, Dipl. Bildende Kunst
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
In diesem Kurs widmen wir uns der gegenständlichen Malerei. Über die genaue Beobachtung von Form, Farbe und Fläche der Objekte versuchen wir deren Erscheinung in die Malerei zu übersetzen.
Für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren, 10 Termine, Do, 18.45 – 20.45 Uhr. Kosten 150,-€, Anmeldung unter: mail@adriankowalski.com oder mobil: 0151/ 50864725
   
19:00 — 21:00
ERÖFFNUNG

Marie-Luise Gruhne: „Daedalus misses Icarus“

Intervention
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Marie-Luise Gruhne: "Daedalus misses Icarus"
Film Still der Installation "Daedalus misses Icarus"

Intervention:
Installation und Video

Die Realisation von Installation und Video wurde ermöglicht durch Unterstützung des Kulturamtes Wiesbaden und der Hessischen Kulturstiftung.

Tipp
   
19:00 — 20:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Max Pechstein – Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Fabienne Müller, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Max Pechstein - Die Sonne in Schwarzweiß

Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.

Tipp

Jun 24

Sa 15
10:15 — 13:00
MUSEUMSWERKSTATT FÜR KINDER

Ausdrucksstarke Gesichter bei den Expressionisten erkunden und eigene malen

Mit Irene Schwetz, Dipl.FK.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Im Fokus steht ein Thema aus Kunst oder Natur. Nach einer spannenden Entdeckungstour arbeiten die Kinder künstlerisch unter fachkundiger Leitung von Irene Ursula Schwetz. Um 12:45 Uhr werden die Werke präsentiert!
10,— Euro, für Kinder von 6—12 Jahre, Tickets über den Ticketshop oder vor Ort
   
11:00 — 17:00
WORKSHOP

Kunst Macht Politik

Mit Lara Singer, Felix Brößler, Lilly Singer
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Kunst Macht Politik

Was hat ein expressionistisches Gemälde mit der NS-Zeit zu tun? Wie sieht die ideale Frau aus? Welche Spuren des Kolonialismus finden sich in Max Pechsteins Werk? Politik und Kunst sind eng miteinander verbunden. Aber wie entschlüsselt man politische Kunstwerke und was können wir daraus lernen? Und wie können wir selbst auf kreative Weise etwas bewegen? Genau das wollen wir gemeinsam herausfinden.

In interaktiven Kurzführungen setzen wir uns mit Werken aus der Sammlung des Museums Wiesbaden auseinander und werden im Anschluss im Atelier kreativ.

Gemeinsam zeichnen, malen, schreiben und dabei darüber sprechen, was uns wichtig ist. Hört sich gut an? Dann melde dich per Mail oder DM auf Instagram bei uns um teilzunehmen. Hierbei sind keine künstlerische Begabung oder besonderes Zeichentalent nötig. Es reicht völlig aus, ein gewisses Interesse an Kunst zu haben und wir sind offen für alle Formen des kreativen Gestaltens.

Die Teilnahme ist kostenlos. Material muss keines mitgebracht werden.

Anmeldung unter: Kunst.Macht.Politik@gmail.com oder per Direktnachricht auf Instagram (@kunst.macht.politik)
Die Teilnahme ist kostenfrei
Tipp
   
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Alexej von Jawlensky im Museum Wiesbaden

Mit Fabienne Müller, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Der Werkkomplex um den Künstler Alexej von Jawlensky, der von 1921 bis zu seinem Tod 1941 in Wiesbaden lebte, bildet heute einen der großen Schwerpunkte im Museum Wiesbaden. Dies ist keineswegs selbstverständlich, da eine erste zu Lebzeiten des Künstlers aufgebaute Jawlensky-Sammlung zwischen 1933 und 1937 aufgrund der verheerenden Kulturpolitik der Nationalsozialisten völlig aufgelöst wurde.
So 16
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Günter Fruhtrunk – Retrospektive

Mit Katharina Hadding, M.A
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Günter Fruhtrunk - Retrospektive

Anlässlich des 100. Geburtstages von Günter Fruhtrunk widmen das Kunstmuseum Bonn und das Museum Wiesbaden dem Künstler eine große Retrospektive. Nach der ersten Station 2023 in Bonn wird die Ausstellung ab April 2024 in Wiesbaden zu sehen sein. Fruhtrunk revolutionierte die abstrakte Nachkriegsmalerei in einer Weise, die bis heute ihresgleichen sucht. Seine Gemälde als Farbklänge und Rhythmusstrukturen fordern die Betrachterinnen und Betrachter heraus, bieten dem Auge Flirren und Halt zugleich. Wichtige Impulse erhielt er in Freiburg von Julius Bissier und in Paris durch Fernand Léger und Hans Arp.

Tipp
   
14:30 — 16:30
OFFENES ATELIER FÜR FAMILIEN

Flirrende Farbflächenvielfalt: Experimentelles Gestalten zur Malerei Gunter Fruhtrunks

Mit Daniel Altzweig
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Flirrende Farbflächenvielfalt: Experimentelles Gestalten zur Malerei Gunter Fruhtrunks
Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Gemeinsam im Museum Schätze entdecken! Im Rahmen einer gemeinsamen aktiven Erkundung der Sammlungen von Kunst und Natur, wird dort gemeinsam gemalt, gezeichnet und mit spannendem Material den Dingen auf den Grund gegangen.

Tipp
   
15:00 — 16:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Der Hase ist des Jägers Tod. Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Mit Helena Adam, B.Sc.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Der Hase ist des Jägers Tod. Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Als der Hase den Menschen die Nachricht ihrer Unsterblichkeit überbringen soll, verkehrt er sie ins Gegenteil und bewirkt so deren Endlichkeit. So erzählen sich noch heute zahlreiche Gemeinschaften im südlichen Afrika das Märchen von Hase und Mond und es steht stellvertretend für die Veränderung der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur. Genau darauf fokussiert die Ausstellung und gibt Einblicke in vergangene und aktuelle Geschichten des südlichen Afrikas, auch im Zusammenhang mit der deutschen Kolonialzeit.

Tipp
Di 18
15:00 — 16:00
60+

Günter Fruhtrunk — Retrospektive

Mit Katharina Hadding, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

Anlässlich des 100. Geburtstages von Günter Fruhtrunk widmen das Kunstmuseum Bonn und das Museum Wiesbaden dem Künstler eine große Retrospektive. Nach der ersten Station 2023 in Bonn wird die Ausstellung ab April 2024 in Wiesbaden zu sehen sein. Fruhtrunk revolutionierte die abstrakte Nachkriegsmalerei in einer Weise, die bis heute ihresgleichen sucht. Seine Gemälde als Farbklänge und Rhythmusstrukturen fordern die Betrachterinnen und Betrachter heraus, bieten dem Auge Flirren und Halt zugleich. Wichtige Impulse erhielt er in Freiburg von Julius Bissier und in Paris durch Fernand Léger und Hans Arp.

4,— Euro inkl. Eintritt
Anmeldung: erforderlich, nähere Informationen: Fon 0611/31 26 31
   
15:30 — 17:30
ZEICHENKURS

Zeichnen und Skizzieren im Museum

Mit Katja Rosenberg, Diplom-Designerin FH – eine Kooperation mit der Kunstwerkstatt Wiesbaden
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Wer zeichnet, sieht genau hin und nimmt sich Zeit, seine Beobachtungen auf dem Papier festzuhalten. Bei Anwesenheit der Kurator:innen wird ein Thema der Sammlung vorgestellt und naturwissenschaftliches Hintergrundwissen vermittelt. Anschließend werden die vorgestellten Objekte gezeichnet. Zahlreiche Tipps zu Zeichentechnik und -methoden erleichtern den Beginn und helfen, das Gesehene überzeugend zu Papier zu bringen — von der schnellen Skizze bis zur ausgearbeiteten Zeichnung.
Für Anfänger und Fortgeschrittene ab 14 Jahren.
Vollständiger Kurs 7 Abende zu 96,— Euro; bei Buchung eines Kursblocks gibt es Rabatt.
Einzeltermine jeweils 16,— Euro
Anmeldung unter: 0171 / 582 51 95 oder kontakt(at)katja-rosenberg.de
Weitere Infos: https://katja-rosenberg.de/unterricht/museum-wiesbaden/
   
18:00 — 20:00
PODIUMSDISKUSSION

Spielfeld der „Herrenmenschen“: Kolonialismus und Rassismus im Fußball

Mit Ronny Blaschke, Mara Pfeiffer, Dr. Vinzenz Huzel uvm.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Spielfeld der "Herrenmenschen": Kolonialismus und Rassismus im Fußball

Rassistische Beleidigungen und tätliche Angriffe sind Ausdruck eines offenen Rassismus im Fußball und bis heute leider bittere Realität auf und neben dem Spielfeld. Ausgrenzung schlägt sich aber auch weniger Sichtbar in den Strukturen des Sports nieder. So glauben viele Menschen in Deutschland, dass schwarze und weiße Spie-ler*innen unterschiedliche Veranlagungen haben. POC gelten etwa als kraftvolle Athleten, aber als Trainer:innen, Funktionär:innen oder Vorstände erhalten sie selten eine Chance. Rassistische Denkmuster halten sich seit dem Kolonialismus in der Gesellschaft, und sie spielen auch in der Sprache der Sportmedien sowie in der Talentförderung eine Rolle. Der Sportjournalist Ronny Blaschke hat dazu das Buch „Spielfeld der Herrenmenschen“ geschrieben. Darin analysiert er strukturellen Rassismus als Erbe des Kolonialismus in Europa.

Nach einem Impuls durch den Autor wollen wir mit unseren Gästen auf dem Podium und dem Publikum über strukturellen Rassismus und Diskriminierung im Fußball sprechen.

▪ Warum gibt es so wenig migrantische Vertreter_innen in leitenden Funktionen im Fußball?

▪ Was können Vereine und Verbände leisten, damit die Diversität auch in den Führungsetagen des Sports wächst?

▪ Wie kann der Fußball während der Europameisterschaft 2024 in Deutschland zur Aufklärung gegen Diskriminierung und Rassismus beitragen?

Im Rahmen der Ausstellung „Der Hase ist des Jägers Tod“

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Hessen
Der Eintritt ist frei
Tipp
Mi 19
12:15 — 12:35
KUNSTPAUSE

Max Pechstein und der Akt

Mit Sabrina Faulstich, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Max Pechstein und der Akt

Jeden Mittwoch um 12:15 Uhr bieten die Fachwissenschaftler*innen des Museums Wiesbaden eine Kurzführung entweder in den Kunstsammlungen oder der Naturhistorischen Sammlung an.

Tipp
Do 20
16:30 — 18:30
JUGEND+KUNST+CLUB

Kreatives Arbeiten inspiriert durch Kunst und Natur

Mit Patricia Sant'Ana, Dipl.FK.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

Freies, kreatives Arbeiten zu den Sonderausstellungen und Kunstsammlungen mit der Künstlerin Patricia Sant’Ana.

Für junge Menschen von 13—19 Jahren
65,— Euro pro Halbjahr oder 4,— Euro pro Einzeltermin
Information und Anmeldung: jugendkunstclub@gmail.com
   
16:30 — 18:30
KREATIVES ZEICHNEN FÜR KINDER

ZeichenZeit

Leo [ Kirstin Pflaum — ideenReich Kreativwerkstatt in Kooperation mit dem Museum Wiesbaden
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Die Vielfalt der Natur fasziniert Menschen seit jeher. Sie befördert unsere Kreativität und prägt unser Kunstschaffen. — Auch wir lassen uns von Natur und Kunst inspirieren und erkunden mit Papier und Stiften in kleinen Gruppe jeden Donnerstag die Ausstellungen im Museum Wiesbaden. Dabei stehen die Lust am Ausprobieren, die Freude am Zeichnen und der Spaß am bildnerischen Gestalten im Mittelpunkt des Kurses. Wir verbinden das klassisch zeichnerische Naturstudium von Pflanzen, Tieren, Objekten und Kunstwerken mit fantasievollen oder künstlerischen Ausdrucksmitteln und Ideen. Webseite: (mehr Infos) www.kirstin-pflaum.de
Kinder & Jugendliche ab 8 bis 12 Jahre

Einzeltermin 25,— Euro
4-Termine-Ticket 80,— Euro
Für Geschwister ermäßigt 22,— Euro

Verbindliche Anmeldung bis 3 Tage vor Veranstaltung: ideenreich@kirstin-pflaum.de
   
18:30 — 20:30
ZEICHENKURS

Zeichnen und Skizzieren im Museum

Mit Katja Rosenberg, Diplom-Designerin FH – eine Kooperation mit der Kunstwerkstatt Wiesbaden
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Wer zeichnet, sieht genau hin und nimmt sich Zeit, seine Beobachtungen auf dem Papier festzuhalten. Bei Anwesenheit der Kurator:innen wird ein Thema der Sammlung vorgestellt und naturwissenschaftliches Hintergrundwissen vermittelt. Anschließend werden die vorgestellten Objekte gezeichnet. Zahlreiche Tipps zu Zeichentechnik und -methoden erleichtern den Beginn und helfen, das Gesehene überzeugend zu Papier zu bringen — von der schnellen Skizze bis zur ausgearbeiteten Zeichnung.
Für Anfänger und Fortgeschrittene ab 14 Jahren.
Vollständiger Kurs 7 Abende zu 96,— Euro; bei Buchung eines Kursblocks gibt es Rabatt.
Einzeltermine jeweils 16,— Euro
Anmeldung unter: 0171 / 582 51 95 oder kontakt(at)katja-rosenberg.de
Weitere Infos: https://katja-rosenberg.de/unterricht/museum-wiesbaden/
   
18:45 — 20:45
KUNSTKURS

Vom Gegenstand zum Bild – Zeichnen und Malen im Musem

Mit Adrian Kowalski, Dipl. Bildende Kunst
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
In diesem Kurs widmen wir uns der gegenständlichen Malerei. Über die genaue Beobachtung von Form, Farbe und Fläche der Objekte versuchen wir deren Erscheinung in die Malerei zu übersetzen.
Für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren, 10 Termine, Do, 18.45 – 20.45 Uhr. Kosten 150,-€, Anmeldung unter: mail@adriankowalski.com oder mobil: 0151/ 50864725
   
19:00 — 20:30
Art After Work

Max Pechstein und der weibliche Akt

Mit Dr. Annkatrin Kaul-Trivolis
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Max Pechstein und der weibliche Akt

Lassen Sie den Arbeitstag mit Kolleg:innen und Freund:innen bei einem besonderen Rundgang im Museum Wiesbaden ausklingen: Nach einer Führung durch die Ausstellungen erwartet Sie ein Getränk und nette Gespräche im Museumscafé.

Jeden dritten Donnerstag im Monat (außer feiertags) um 19 Uhr.

Tipp
Sa 22
10:15 — 13:00
MUSEUMSWERKSTATT FÜR KINDER

Finde Dein Lieblingsstück im Jugendstil – zeichne und gestalte es hier!

Mit Irene Schwetz, Dipl.FK.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Finde Dein Lieblingsstück im Jugendstil - zeichne und gestalte es hier!

Im Fokus steht ein Thema aus Kunst oder Natur. Nach einer spannenden Entdeckungstour arbeiten die Kinder künstlerisch unter fachkundiger Leitung von Irene Ursula Schwetz. Um 12:45 Uhr werden die Werke präsentiert!

10,— Euro, für Kinder von 6—12 Jahre, Tickets über den Ticketshop oder vor Ort
Tipp
   
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Günter Fruhtrunk — Retrospektive

Mit Jessica Neugebauer, M.A
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Günter Fruhtrunk — Retrospektive

Anlässlich des 100. Geburtstages von Günter Fruhtrunk widmen das Kunstmuseum Bonn und das Museum Wiesbaden dem Künstler eine große Retrospektive. Nach der ersten Station 2023 in Bonn wird die Ausstellung ab April 2024 in Wiesbaden zu sehen sein. Fruhtrunk revolutionierte die abstrakte Nachkriegsmalerei in einer Weise, die bis heute ihresgleichen sucht. Seine Gemälde als Farbklänge und Rhythmusstrukturen fordern die Betrachterinnen und Betrachter heraus, bieten dem Auge Flirren und Halt zugleich. Wichtige Impulse erhielt er in Freiburg von Julius Bissier und in Paris durch Fernand Léger und Hans Arp.

Tipp
   
14:30 — 16:30
MUSEUMSSPIELE

Mehrsprachiges Spiel & Atelierangebot

Mit Kateryna Okremova, Museumspädagogin und Hanna Ostapenko, Kunstlehrbuch-Autorin
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Auf die Teilnehmer:innen warten Spielaufgaben, die sie mit den Kunstwerken und miteinander ins Gespräch bringen – sowohl in den Ausstellungsräumen als auch in den Ateliers des Museums. Infos und Anmeldung: https://www.museum-wiesbaden.de/gefluechtete
So 23
10:30 — 11:30
WILLKOMMENSFÜHRUNG

„Hereinspaziert – Kunst“, in ukrainischer und russischer Sprache

Mit Stella Seifert, Univ.-Doz.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Das Museum Wiesbaden lädt Geflüchtete aus der Ukraine zu kostenfreien Führungen sowie zu Führungen mit Workshop in ukrainischer und russischer Sprache ein. Die Veranstaltungen richten sich an Kinder und Erwachsene und führen abwechselnd in die Ausstellungen der Kunst und der Natur. Weitere Infos: https://museum-wiesbaden.de/gefluechtete
   
11:00
KONZERT

Klingendes Museum

Die Sonntagsmatinée Mainz-Wiesbadener Bläserensemble & Trombonissimi
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Klingendes Museum
Tipp
   
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Max Pechstein – Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Monika Öchsner, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Max Pechstein - Die Sonne in Schwarzweiß

Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.

Tipp
   
15:00 — 16:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Der Hase ist des Jägers Tod. Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Mit Marius Müller, 1.StEx LA
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Der Hase ist des Jägers Tod. Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Als der Hase den Menschen die Nachricht ihrer Unsterblichkeit überbringen soll, verkehrt er sie ins Gegenteil und bewirkt so deren Endlichkeit. So erzählen sich noch heute zahlreiche Gemeinschaften im südlichen Afrika das Märchen von Hase und Mond und es steht stellvertretend für die Veränderung der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur. Genau darauf fokussiert die Ausstellung und gibt Einblicke in vergangene und aktuelle Geschichten des südlichen Afrikas, auch im Zusammenhang mit der deutschen Kolonialzeit.

Tipp
   
15:00 — 16:00
VORTRAG

Johann Wilhelm Lehr: Architekt der Moderne und Freund Ritschls

Mit Dr. Annika Tillmann und anschließendem Gespräch mit Lehrs Enkel Dr. Oliver Baum über das Werk seines Großvaters
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Johann Wilhelm Lehr: Architekt der Moderne und Freund Ritschls
Im Kunsthaus Wiesbaden. Foto: Patrick Bäuml

Bis zum 14. Juli ist im Kunsthaus die Ausstellung „Otto Ritschl – Bilder der späten Jahre 1960 bis 1976“ im Kunsthaus zu sehen.

In Kooperation mit dem Kunsthaus Wiesbaden

Tipp
Di 25
15:30 — 17:30
ZEICHENKURS

Zeichnen und Skizzieren im Museum

Mit Katja Rosenberg, Diplom-Designerin FH – eine Kooperation mit der Kunstwerkstatt Wiesbaden
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Wer zeichnet, sieht genau hin und nimmt sich Zeit, seine Beobachtungen auf dem Papier festzuhalten. Bei Anwesenheit der Kurator:innen wird ein Thema der Sammlung vorgestellt und naturwissenschaftliches Hintergrundwissen vermittelt. Anschließend werden die vorgestellten Objekte gezeichnet. Zahlreiche Tipps zu Zeichentechnik und -methoden erleichtern den Beginn und helfen, das Gesehene überzeugend zu Papier zu bringen — von der schnellen Skizze bis zur ausgearbeiteten Zeichnung.
Für Anfänger und Fortgeschrittene ab 14 Jahren.
Vollständiger Kurs 7 Abende zu 96,— Euro; bei Buchung eines Kursblocks gibt es Rabatt.
Einzeltermine jeweils 16,— Euro
Anmeldung unter: 0171 / 582 51 95 oder kontakt(at)katja-rosenberg.de
Weitere Infos: https://katja-rosenberg.de/unterricht/museum-wiesbaden/
Mi 26
09:30 — 21:00
FINALE DES WETTBEWERBS

Internationaler Flötenwettbewerb FERDINAND W. NEESS

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

Beginn des 1. Durchgang
Mittwoch 26. Juni: 16:00 bis ca. 21:00

Fortsetzung des 1. Durchgangs
Donnerstag 27. Juni: 10:00 bis ca. 21:00

Beginn des 2. Durchgang
Freitag 28. Juni: 14:00 bis ca. 19:00

Fortsetzung des 2. Durchgang
Samstag 29. Juni: 09:00 bis ca. 14:00

3. Runde/Finale
Sonntag 30. Juni:
10:00 Beginn des Finales als öffentliches Konzert
15:00 Bekanntgabe der Ergebnisse und Preisverleihung

In Ferdinand Wolfgang Neess’ Lebenswerk spielten seine Jugendstil Sammlung und das Musizieren als Flötist wesentliche Rollen. Der Jugendstil war eine revolutionäre Kunstrichtung. Mit den Mitteln der Kunst gab er Antworten für eine utopische, ästhetisch bestimmte Gesellschaftsform. Ziel war es, ein Gesamtkunstwerk zu schaffen, das die Grenzen zwischen Leben und Kunst aufheben sollte.

In diesem Sinne will auch der Wettbewerb eine Brücke schlagen zwischen der bildnerischen Kunst des Jugendstils, dem Art Nouveau und der Musik dieser Epoche, die auch für den Stifter ganz besonders wichtig war. Ganz im Sinne der Sammlung Neess sollen sich Musik und Sammlung ergänzen und so dem Publikum ganz neue Welten des Jugendstils eröffnen.

Der Flötenwettbewerb ist an allen Tagen für die Öffentlichkeit kostenfrei zugänglich.
   
12:15 — 12:35
NATURPAUSE

Sklavenhalter im Ameisenreich

Mit Fritz Geller-Grimm, Dipl.-Biol.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

Jeden Mittwoch um 12:15 Uhr bieten die Fachwissenschaftler*innen des Museums Wiesbaden eine Kurzführung entweder in den Kunstsammlungen oder der Naturhistorischen Sammlung an.

Do 27
09:15 — 21:00
FINALE DES WETTBEWERBS

Internationaler Flötenwettbewerb FERDINAND W. NEESS

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Internationaler Flötenwettbewerb FERDINAND W. NEESS

Beginn des 1. Durchgang: Mi 26 Jun, 16:00 bis ca. 21:00

Fortsetzung des 1. Durchgangs: Do 27 Jun, 10:00 bis ca. 21:00

Beginn des 2. Durchgang: Fr 28 Jun, 14:00 bis ca. 19:00

Fortsetzung des 2. Durchgang: Sa 29 Jun, 09:00 bis ca. 14:00

3. Runde/Finale: So 30 Jun
10:00 Beginn des Finales als öffentliches Konzert
15:00 Bekanntgabe der Ergebnisse und Preisverleihung

In Ferdinand Wolfgang Neess’ Lebenswerk spielten seine Jugendstil Sammlung und das Musizieren als Flötist wesentliche Rollen. Der Jugendstil war eine revolutionäre Kunstrichtung. Mit den Mitteln der Kunst gab er Antworten für eine utopische, ästhetisch bestimmte Gesellschaftsform. Er verkörperte in der Kunst in den Jahren um 1900 auch die Schattenseiten des Daseins in Form des Symbolismus mit einer dunklen Ästhetik des Verfalls, des Mythischen und Rätselhaften. Ziel war es. ein Gesamtkunstwerk zu schaffen, das die Grenzen zwischen Leben und Kunst aufheben sollte.

In diesem Sinne will auch der Wettbewerb eine Brücke schlagen zwischen der bildnerischen Kunst des Jugendstils, dem Art Nouveau und der Musik dieser Epoche, die auch für den Stifter ganz besonders wichtig war. Ganz im Sinne der Sammlung Neess sollen sich Musik und Sammlung ergänzen und inspirieren und so dem Publikum ganz neue Welten des Jugendstils eröffnen.

Der Flötenwettbewerb ist an allen Tagen für die Öffentlichkeit kostenfrei zugänglich.
   
16:30 — 18:30
JUGEND+KUNST+CLUB

Kreatives Arbeiten inspiriert durch Kunst und Natur

Mit Patricia Sant'Ana, Dipl.FK.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

Freies, kreatives Arbeiten zu den Sonderausstellungen und Kunstsammlungen mit der Künstlerin Patricia Sant’Ana.

Für junge Menschen von 13—19 Jahren
65,— Euro pro Halbjahr oder 4,— Euro pro Einzeltermin
Information und Anmeldung: jugendkunstclub@gmail.com
   
16:30 — 18:30
KREATIVES ZEICHNEN FÜR KINDER

ZeichenZeit

Leo [ Kirstin Pflaum — ideenReich Kreativwerkstatt in Kooperation mit dem Museum Wiesbaden
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Die Vielfalt der Natur fasziniert Menschen seit jeher. Sie befördert unsere Kreativität und prägt unser Kunstschaffen. — Auch wir lassen uns von Natur und Kunst inspirieren und erkunden mit Papier und Stiften in kleinen Gruppe jeden Donnerstag die Ausstellungen im Museum Wiesbaden. Dabei stehen die Lust am Ausprobieren, die Freude am Zeichnen und der Spaß am bildnerischen Gestalten im Mittelpunkt des Kurses. Wir verbinden das klassisch zeichnerische Naturstudium von Pflanzen, Tieren, Objekten und Kunstwerken mit fantasievollen oder künstlerischen Ausdrucksmitteln und Ideen. Webseite: (mehr Infos) www.kirstin-pflaum.de
Kinder & Jugendliche ab 8 bis 12 Jahre

Einzeltermin 25,— Euro
4-Termine-Ticket 80,— Euro
Für Geschwister ermäßigt 22,— Euro

Verbindliche Anmeldung bis 3 Tage vor Veranstaltung: ideenreich@kirstin-pflaum.de
   
18:45 — 20:45
KUNSTKURS

Vom Gegenstand zum Bild — Zeichnen und Malen im Musem

Mit Adrian Kowalski, Dipl. Bildende Kunst
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Vom Gegenstand zum Bild — Zeichnen und Malen im Musem

In diesem Kurs widmen wir uns der gegenständlichen Malerei. Über die genaue Beobachtung von Form, Farbe und Fläche der Objekte versuchen wir deren Erscheinung in die Malerei zu übersetzen.

Für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren, 10 Termine, Do, 18.45 — 20.45 Uhr. Kosten 150,—€, Anmeldung unter: mail@adriankowalski.com oder 0151/ 50864725
Tipp
   
19:00 — 20:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Max Pechstein – Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Uta Brossolet-Becker, M.A
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Max Pechstein - Die Sonne in Schwarzweiß

Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.

Tipp
Fr 28
14:00 — 19:00
FINALE DES WETTBEWERBS

Internationaler Flötenwettbewerb FERDINAND W. NEESS

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Internationaler Flötenwettbewerb FERDINAND W. NEESS

Beginn des 1. Durchgang: Mi 26 Jun, 16:00 bis ca. 21:00

Fortsetzung des 1. Durchgangs: Do 27 Jun, 10:00 bis ca. 21:00

Beginn des 2. Durchgang: Fr 28 Jun, 14:00 bis ca. 19:00

Fortsetzung des 2. Durchgang: Sa 29 Jun, 09:00 bis ca. 14:00

3. Runde/Finale: So 30 Jun
10:00 Beginn des Finales als öffentliches Konzert
15:00 Bekanntgabe der Ergebnisse und Preisverleihung

In Ferdinand Wolfgang Neess’ Lebenswerk spielten seine Jugendstil Sammlung und das Musizieren als Flötist wesentliche Rollen. Der Jugendstil war eine revolutionäre Kunstrichtung. Mit den Mitteln der Kunst gab er Antworten für eine utopische, ästhetisch bestimmte Gesellschaftsform. Er verkörperte in der Kunst in den Jahren um 1900 auch die Schattenseiten des Daseins in Form des Symbolismus mit einer dunklen Ästhetik des Verfalls, des Mythischen und Rätselhaften. Ziel war es. ein Gesamtkunstwerk zu schaffen, das die Grenzen zwischen Leben und Kunst aufheben sollte.

In diesem Sinne will auch der Wettbewerb eine Brücke schlagen zwischen der bildnerischen Kunst des Jugendstils, dem Art Nouveau und der Musik dieser Epoche, die auch für den Stifter ganz besonders wichtig war. Ganz im Sinne der Sammlung Neess sollen sich Musik und Sammlung ergänzen und inspirieren und so dem Publikum ganz neue Welten des Jugendstils eröffnen.

Der Flötenwettbewerb ist an allen Tagen für die Öffentlichkeit kostenfrei zugänglich.
Sa 29
09:00 — 14:00
FINALE DES WETTBEWERBS

Internationaler Flötenwettbewerb FERDINAND W. NEESS

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Internationaler Flötenwettbewerb FERDINAND W. NEESS

Beginn des 1. Durchgang: Mi 26 Jun, 16:00 bis ca. 21:00

Fortsetzung des 1. Durchgangs: Do 27 Jun, 10:00 bis ca. 21:00

Beginn des 2. Durchgang: Fr 28 Jun, 14:00 bis ca. 19:00

Fortsetzung des 2. Durchgang: Sa 29 Jun, 09:00 bis ca. 14:00

3. Runde/Finale: So 30 Jun
10:00 Beginn des Finales als öffentliches Konzert
15:00 Bekanntgabe der Ergebnisse und Preisverleihung

In Ferdinand Wolfgang Neess’ Lebenswerk spielten seine Jugendstil Sammlung und das Musizieren als Flötist wesentliche Rollen. Der Jugendstil war eine revolutionäre Kunstrichtung. Mit den Mitteln der Kunst gab er Antworten für eine utopische, ästhetisch bestimmte Gesellschaftsform. Er verkörperte in der Kunst in den Jahren um 1900 auch die Schattenseiten des Daseins in Form des Symbolismus mit einer dunklen Ästhetik des Verfalls, des Mythischen und Rätselhaften. Ziel war es. ein Gesamtkunstwerk zu schaffen, das die Grenzen zwischen Leben und Kunst aufheben sollte.

In diesem Sinne will auch der Wettbewerb eine Brücke schlagen zwischen der bildnerischen Kunst des Jugendstils, dem Art Nouveau und der Musik dieser Epoche, die auch für den Stifter ganz besonders wichtig war. Ganz im Sinne der Sammlung Neess sollen sich Musik und Sammlung ergänzen und inspirieren und so dem Publikum ganz neue Welten des Jugendstils eröffnen.

Der Flötenwettbewerb ist an allen Tagen für die Öffentlichkeit kostenfrei zugänglich.
Tipp
   
10:00 — 17:00
LEHRER:INNENFORTBILDUNG

Zweitägiger Praxisworkshop: Architekturzeichnung

Mit Michael Müller-Ahlheim und Christine Scholzen, StR'in
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
In Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt Wiesbaden besteht einmal im Monat die Möglichkeit, mit den Wissenschaftler:innen des Museums Wiesbaden die Kunst und Natur im Museum sowie die museumspädagogischen Arbeitsräume und Angebote kennenzulernen.
Der Eintritt für Lehrkräfte und Erzieher:innen zur Vorbereitung eines Klassen- oder Kitabesuchs ist frei! Anmeldung: schule@museum-wiesbaden.de
   
10:15 — 13:00
MUSEUMSWERKSTATT FÜR KINDER

Felsenbilder im südlichen Afrika: Zeichne, drucke, ritze und male dazu!

Mit Irene Schwetz, Dipl.FK.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

Im Fokus steht ein Thema aus Kunst oder Natur. Nach einer spannenden Entdeckungstour arbeiten die Kinder künstlerisch unter fachkundiger Leitung von Irene Ursula Schwetz. Um 12:45 Uhr werden die Werke präsentiert!

10,— Euro, für Kinder von 6—12 Jahre, Tickets über den Ticketshop oder vor Ort
   
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Katharina Hadding, M.A.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
   
17:00 — 23:00
SOMMERFEST

Sommerfest und Finissage

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Sommerfest und Finissage

Feiern Sie mit uns vor und im Museum. Es erwartet Sie ein buntes Porgramm für Erwachsene und Familien.

Tipp
So 30
10:00 — 15:15
FINALE DES WETTBEWERBS

Internationaler Flötenwettbewerb FERDINAND W. NEESS

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Internationaler Flötenwettbewerb FERDINAND W. NEESS

Beginn des 1. Durchgang: Mi 26 Jun, 16:00 bis ca. 21:00

Fortsetzung des 1. Durchgangs: Do 27 Jun, 10:00 bis ca. 21:00

Beginn des 2. Durchgang: Fr 28 Jun, 14:00 bis ca. 19:00

Fortsetzung des 2. Durchgang: Sa 29 Jun, 09:00 bis ca. 14:00

3. Runde/Finale: So 30 Jun
10:00 Beginn des Finales als öffentliches Konzert
15:00 Bekanntgabe der Ergebnisse und Preisverleihung

In Ferdinand Wolfgang Neess’ Lebenswerk spielten seine Jugendstil Sammlung und das Musizieren als Flötist wesentliche Rollen. Der Jugendstil war eine revolutionäre Kunstrichtung. Mit den Mitteln der Kunst gab er Antworten für eine utopische, ästhetisch bestimmte Gesellschaftsform. Er verkörperte in der Kunst in den Jahren um 1900 auch die Schattenseiten des Daseins in Form des Symbolismus mit einer dunklen Ästhetik des Verfalls, des Mythischen und Rätselhaften. Ziel war es. ein Gesamtkunstwerk zu schaffen, das die Grenzen zwischen Leben und Kunst aufheben sollte.

In diesem Sinne will auch der Wettbewerb eine Brücke schlagen zwischen der bildnerischen Kunst des Jugendstils, dem Art Nouveau und der Musik dieser Epoche, die auch für den Stifter ganz besonders wichtig war. Ganz im Sinne der Sammlung Neess sollen sich Musik und Sammlung ergänzen und inspirieren und so dem Publikum ganz neue Welten des Jugendstils eröffnen.

Der Flötenwettbewerb ist an allen Tagen für die Öffentlichkeit kostenfrei zugänglich.
Tipp
   
10:00 — 17:00
LEHRER:INNENFORTBILDUNG

Zweitägiger Praxisworkshop: Architekturzeichnung

Mit Michael Müller-Ahlheim und Christine Scholzen, StR'in
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

In Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt Wiesbaden besteht einmal im Monat die Möglichkeit, mit den Wissenschaftler:innen des Museums Wiesbaden die Kunst und Natur im Museum sowie die museumspädagogischen Arbeitsräume und Angebote kennenzulernen.

Der Eintritt für Lehrkräfte und Erzieher:innen zur Vorbereitung eines Klassen- oder Kitabesuchs ist frei! Anmeldung: schule@museum-wiesbaden.de
   
10:30 — 13:00
NATUR UNTER DER LUPE

Exkursion: Rheingoldwaschen im Rhein in der Nähe von Oppenheim

Mit Rüdiger Wandke
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Gemeinsam forschen zu Themen aus Geologie, Mineralogie und Biologie: Eine Veranstaltung des Nassauischen Vereins für Naturkunde in Zusammenarbeit mit den Naturhistorischen Sammlungen und der Abteilung Bildung und Vermittlung.
Für Kinder von 8—12 Jahren
5,— Euro je Kind für Material inkl. Eintritt
Die Teilnehmendenzahl ist auf 16 Kinder beschränkt.

Anmeldung (bis eine Woche vorher) bei Rüdiger Wandke
Fon 0170 / 9 06 24 55 oder r.wandke@t-online.de

Falls ihr Kind trotz Anmeldung nicht teilnehmen kann, bitten wir um rechtzeitige Abmeldung.
   
14:00 — 15:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Max Pechstein – Die Sonne in Schwarzweiß

Mit Stella Seifert, Univ.-Doz.
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Max Pechstein - Die Sonne in Schwarzweiß

Max Pechstein (1881—1955) war zwischen 1906 und 1912 gemeinsam mit Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ in Dresden. Wie es Kirchner im Programm der progressiven Vereinigung in einem Holzschnitt prägnant festgehalten hatte, wollte auch Pechstein „unmittelbar und unverstellt“ das Wiedergeben, was „ihn zum Schaffen“ drängte.

Tipp
   
15:00 — 16:00
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Der Hase ist des Jägers Tod. Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Mit Marius Müller, 1.StEx LA
Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden
Bild zu Der Hase ist des Jägers Tod. Kultur und Natur des südlichen Afrikas

Als der Hase den Menschen die Nachricht ihrer Unsterblichkeit überbringen soll, verkehrt er sie ins Gegenteil und bewirkt so deren Endlichkeit. So erzählen sich noch heute zahlreiche Gemeinschaften im südlichen Afrika das Märchen von Hase und Mond und es steht stellvertretend für die Veränderung der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur. Genau darauf fokussiert die Ausstellung und gibt Einblicke in vergangene und aktuelle Geschichten des südlichen Afrikas, auch im Zusammenhang mit der deutschen Kolonialzeit.

Tipp

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